Europa

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27.02.2024: Offensive Kiews gescheitert, russisches Militär ist in der Offensive ++ gefährliche Situation: entweder die Aussichtslosigkeit eines militärischen Sieges akzeptieren oder dramatisch eskalieren ++ Frankreichs Präsident Emmanuel Macron schließt Einsatz von Bodentruppen nicht mehr aus ++ NATO (noch) gegen Entsendung von Bodentruppen ++ Krieg nach Russland tragen

 

Weiterlesen … Macron: Einsatz von Bodentruppen nicht mehr ausgeschlossen | Westen vor Intervention in der Ukraine?

Wirtschaft

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15.02.2024: Sicherung der Kaufkraft: Dieses Ziel wurde in der Tarifrunde 2023 knapp erreicht. Die Folgen der hohen Inflation der Vorjahre sind dennoch weiter stark zu spüren: Die realen Tariflöhne liegen aktuell nur auf dem Niveau von 2016. Somit steht 2024 wieder eine offensive Tarifrunde an.

Weiterlesen … Streikintensive Tarifrunde 2023. Trotzdem sinkende tarifliche Reallöhne

Aus Bewegungen und Parteien

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14.02.2024: "Sicherheitskonferenz" ist Kriegskonferenz ++ teilnehmen wird Izchak Herzog, Staatspräsident von Israel, gegen das vom Internationalen Gerichtshof wegen Völkermord ermittelt wird ++ Kriegsgetrommel auf allen Kanälen: CDU-Kiesewetter will russische Ministerien bombardieren – Pistorius und NATO wollen Armee und Gesellschaft kriegstüchtig machen – 300 Mrd. Sonder"vermögen" für Rüstung - Scholz feiert Einstieg in "Großserien-Fertigung von Rüstungsgütern" – Ulrike Hermamm (taz) fordert Atomwaffen für die EU - SPD und Grüne streichen Mittel für Münchner Friedenskonferenz ++ Clare Daly und Yanis Varoufakis bei Friedenskonferenz und Demo gegen die Siko

Weiterlesen … München: Kriegstreiber und Kriegsverbrecher unerwünscht!

Der Kommentar

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23.01.2024: Wenige Tage nach den Enthüllungen über die AfD verschärft die Bundesregierung erneut ihre Asylpolitik. Ein fatales Signal. Letztlich sind die Deportationspläne von AfD und Identitären nur eine Radikalisierung des Geistes der herrschenden Asylpolitik.
Von Kerem Schamberger.

 

Weiterlesen … Rückführungsverbesserung statt Remigration

Literatur und Kunst

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26.02.2024 | aktualisiert 27.02.2024, 21:40: Dokumentarfilmpreis für "No Other Land" eines palästinensisch-israelischen Filmkollektivs ++ Berlinale-Stars fordern Waffenstillstand in Gaza ++ Pro-Israel-Lobby mit Schaum vor dem Mund ++ Der Geist der Inquisition und der Gestank von McCarthy im Deutschland des Jahres 2024 ++ CDU und SPD fordern Konsequenzen. Kultur kein Raum für "antiisraelische Statements"++ Yuval Abraham mit dem Tod bedroht

 

Weiterlesen … Berlinale: Stars fordern Waffenstillstand in Gaza | Pro-Israel-Lobby mit Schaum vor dem Mund

Farkha Festival

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24.08.2023: Das diesjährige Festival stand auch im Zeichen der Solidarität jüdischer anti-zionistischer Genoss:innen, die aus Tel Aviv gekommen sind. Einige von ihnen sind Mitglied in der Israelischen Kommunistischen Partei. Und fast alle haben den Militärdienst verweigert, weil sie es ablehnen Teil des Besatzungssystems zu werden. Sie nennen sich Refuseniks und werden dafür hart bestraft.

Weiterlesen … Mehr Refuseniks braucht das Land – 28. Farkha-Festival beendet

Logo Ratschlag marxistische Politik

Ratschlag marxistische Politik:

Gewerkschaften zwischen Integration und Klassenkampf

Samstag, 20. April 2024, 11:00 Uhr bis 16:30 Uhr
in Frankfurt am Main

Es referieren:
Nicole Mayer-Ahuja, Professorin für Soziologie, Uni Göttingen
Frank Deppe, emer. Professor für Politikwissenschaft, Marburg

Zu diesem Ratschlag laden ein:
Bettina Jürgensen, Frank Deppe, Heinz Bierbaum, Heinz Stehr, Ingar Solty

Anmeldung aufgrund begrenzter Raumkapazität bis spätestens 13.04.24 erforderlich unter:
marxlink-muc@t-online.de

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UNRWA Gazakrieg Essenausgabe

UNRWA Nothilfeaufruf für Gaza
Vereint in Menschlichkeit, vereint in Aktion

Mehr als 2 Millionen Menschen, darunter 1,7 Millionen Palästina-Flüchtlinge, zahlen den verheerenden Preis für die Eskalation im Gazastreifen.
Zivilisten sterben, während die Welt zusieht. Die Luftangriffe gehen weiter. Familien werden massenweise vertrieben. Lebensrettende Hilfsgüter gehen zur Neige. Der Zugang für humanitäre Hilfe wird nach wie vor verweigert.
Unter diesen Umständen sind Hunderttausende von Vertriebenen in UNRWA-Schulen untergebracht. Tausende unserer humanitären Helfer sind vor Ort, um Hilfe zu leisten, aber Nahrungsmittel, Wasser und andere lebenswichtige Güter werden bald aufgebraucht sein.
Das UNRWA fordert den sofortigen Zugang zu humanitärer Hilfe und die Bereitstellung von Nahrungsmitteln und anderen Hilfsgütern für bedürftige Palästina-Flüchtlinge.
Dies ist ein Moment, der zum Handeln auffordert. Lassen Sie uns gemeinsam für die Menschlichkeit eintreten und denjenigen, die es am meisten brauchen, die dringend benötigte Hilfe bringen.

Hilfswerk der Vereinten Nationen für Palästina-Flüchtlinge

Hier spenden: https://donate.unrwa.org/gaza/~my-donation

UNRWA Gazakrieg Uebersicht 2024 01 03

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EL Star 150

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