Aus Bewegungen und Parteien

14.02.2024: "Sicherheitskonferenz" ist Kriegskonferenz ++ teilnehmen wird Izchak Herzog, Staatspräsident von Israel, gegen das vom Internationalen Gerichtshof wegen Völkermord ermittelt wird ++ Kriegsgetrommel auf allen Kanälen: CDU-Kiesewetter will russische Ministerien bombardieren – Pistorius und NATO wollen Armee und Gesellschaft kriegstüchtig machen – 300 Mrd. Sonder"vermögen" für Rüstung - Scholz feiert Einstieg in "Großserien-Fertigung von Rüstungsgütern" – Ulrike Hermamm (taz) fordert Atomwaffen für die EU - SPD und Grüne streichen Mittel für Münchner Friedenskonferenz ++ Clare Daly und Yanis Varoufakis bei Friedenskonferenz und Demo gegen die Siko

Weiterlesen … München: Kriegstreiber und Kriegsverbrecher unerwünscht!

15.01.2024: Es ist jetzt 8 Monate her, dass die letzten drei deutschen Atomkraftwerke abgeschaltet wurden – darunter das im Emsland gelegenen Lingen . Das war ein wichtiger Etappensieg. Seitdem geht es aber atommäßig so richtig ab in der Region – von Atomausstieg ist nichts mehr zu sehen:

Weiterlesen … Der Widerstand geht weiter – bundesweite Protestkundgebung gegen die Erweiterung der...

11.01.2024: Die Schwäche der UN hat einen weltweiten Aktionstag angeregt ++ Der weltweite Protest am 13. Januar soll die internationale Gemeinschaft ermutigen, Israels Verbündete anzuprangern, Solidarität mit den Palästinensern zu zeigen und dem Völkermord ein Ende zu setzen.

 

Weiterlesen … 13. Januar: Globaler Aktionstag für Waffenstillstand und Solidarität mit Palästina

07.11.2023: "Nein zu Kriegen – Rüstungswahnsinn stoppen – Zukunft friedlich und gerecht gestalten" ist das Motto der bundesweiten Demonstration am 25. November 2023 in Berlin. Zu der Demonstration am Samstag vor der Verabschiedung des Bundeshaushalts rufen zahlreiche Persönlichkeiten und verschiedene Organisationen auf.

Weiterlesen … Demo am 25. Nov.: "Nein zu Kriegen – Rüstungswahnsinn stoppen – Zukunft friedlich und gerecht...

26.10.2023: Am Montag haben Sahra Wagenknecht und neun weitere Bundestagsabgeordnete der Partei DIE LINKE ihren Austritt erklärt und begründet warum sie Kurs auf die Gründung einer neuen Partei nehmen ++ "Warum wir DIE LINKE verlassen": Erklärung der zehn Bundestagsabegeordneten ++ "Wir bleiben und ringen weiter um eine klassenpolitische Ausrichtung. Aufgeben und gehen ist für uns keine Option!": Erklärung von Susanne Ferschl, Ulrike Eifler und Jan Richter ++ Video der Bundespressekonferenz

Weiterlesen … DIE LINKE: "Wenn die Einheit zu Bruch geht, schwächt uns das alle"

26.10.2023: "Kurdinnen erleben als Geflüchtet in vielen Ländern anhaltende und systematische Diskriminierung. Kurdische Gebiete wurden in den letzten Monaten vermehrt durch Länder wie beispielsweise der Türkei angegriffen" heißt es im Programm zu den Kurdischen Kulturwochen in Kiel. Ein randvolles Programm mit Ausstellungen, Musik, Theater, Tanz, Kochkursen, Filmen, Lesungen, Vorträgen und Diskussionsangeboten zur Region Kurdistan trug zum "Schwinden der 'Rassistischen Wand'" bei.

Weiterlesen … Kurdische Kulturwochen Kiel. Der solidarische Blick auf eine Region

Weitere Beiträge …

Logo Ratschlag marxistische Politik

Ratschlag marxistische Politik:

Gewerkschaften zwischen Integration und Klassenkampf

Samstag, 20. April 2024, 11:00 Uhr bis 16:30 Uhr
in Frankfurt am Main

Es referieren:
Nicole Mayer-Ahuja, Professorin für Soziologie, Uni Göttingen
Frank Deppe, emer. Professor für Politikwissenschaft, Marburg

Zu diesem Ratschlag laden ein:
Bettina Jürgensen, Frank Deppe, Heinz Bierbaum, Heinz Stehr, Ingar Solty

Anmeldung aufgrund begrenzter Raumkapazität bis spätestens 13.04.24 erforderlich unter:
marxlink-muc@t-online.de

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UNRWA Gazakrieg Essenausgabe

UNRWA Nothilfeaufruf für Gaza
Vereint in Menschlichkeit, vereint in Aktion

Mehr als 2 Millionen Menschen, darunter 1,7 Millionen Palästina-Flüchtlinge, zahlen den verheerenden Preis für die Eskalation im Gazastreifen.
Zivilisten sterben, während die Welt zusieht. Die Luftangriffe gehen weiter. Familien werden massenweise vertrieben. Lebensrettende Hilfsgüter gehen zur Neige. Der Zugang für humanitäre Hilfe wird nach wie vor verweigert.
Unter diesen Umständen sind Hunderttausende von Vertriebenen in UNRWA-Schulen untergebracht. Tausende unserer humanitären Helfer sind vor Ort, um Hilfe zu leisten, aber Nahrungsmittel, Wasser und andere lebenswichtige Güter werden bald aufgebraucht sein.
Das UNRWA fordert den sofortigen Zugang zu humanitärer Hilfe und die Bereitstellung von Nahrungsmitteln und anderen Hilfsgütern für bedürftige Palästina-Flüchtlinge.
Dies ist ein Moment, der zum Handeln auffordert. Lassen Sie uns gemeinsam für die Menschlichkeit eintreten und denjenigen, die es am meisten brauchen, die dringend benötigte Hilfe bringen.

Hilfswerk der Vereinten Nationen für Palästina-Flüchtlinge

Hier spenden: https://donate.unrwa.org/gaza/~my-donation

UNRWA Gazakrieg Uebersicht 2024 01 03

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