Europa

21.12.2023: Pünktlich zu Weihnachten und nur zwei Tage nach dem Internationalen Tag der Migranten hat die Europäische Union eine bittere Überraschung für Geflüchtete: Zukünftig wird es an den Außengrenzen Schnellverfahren in Haftlagern geben, um Flüchtlinge direkt von der EU-Außengrenze abzuschieben. Und nicht einmal Kinder und Familien sind von dieser Unmenschlichkeit ausgenommen.

 

Weiterlesen … EU einig zum Abbau der Menschenrechte von Geflüchteten

16.11.2023: Die Europäische Kommission will trotz einer fehlenden Mehrheit der EU-Mitgliedsländer und dem Widerstands von Umweltorganisationen die Zulassung des Umweltgifts Glyphosat um 10 Jahre verlängern ++ Deutschland hat sich enthalten ++ CDU und FDP fordern Zulassungsverlängerung von Glyphosat in Deutschland umzusetzen

Weiterlesen … Brüssel verlängert umstrittenes Glyphosat-Herbizid um 10 Jahre, ohne dass die EU-27 zustimmen

15.10.2023: Die stellvertretende spanische Ministerpräsidentin Yolanda Diaz hat am Freitag die internationale Gemeinschaft aufgefordert, Druck auf Israel auszuüben, um ein "Massaker" im Gazastreifen zu verhindern. ++ deutsche Regierung schließt sich der Forderung von UNICEF nach einem Waffenstillstand und der Einrichtung sicherer humanitärer Korridore im Gazastreifen angesichts der verstärkten israelischen Luftangriffe nicht an.

Weiterlesen … Spaniens stellvertretende Premierministerin fordert Europa auf, das "Massaker" in Gaza zu beenden

13.09.2023: Der italienische Ex-Ministerpräsident Giuliano Amato beschuldigt Frankreich am 27. Juni 1980 eine Itavia DC9 mit 81 Passagieren an Bord abgeschossen zu haben und fordert von Macron eine Entschuldigung. ++ "Es ist an der Zeit, ein schreckliches Staatsgeheimnis - oder besser gesagt - ein Staatengeheimnis - zu lüften. Ein Geheimnis, das die NATO betraf."

Weiterlesen … "Es war eine französische Rakete"

28.07.2023: Die Journalistin Antonella Napoli und "Refugees in Libya" finden die Namen der toten Mutter und deren Tochter.
24.07.2023: Eine Mutter und ihre Tochter, von den tunesischen Behörden in der Wüste ausgesetzt und verdurstet ++ EU schließt mit Tunesien einen Pakt gegen Flüchtende ++ Der EU-Tunesien-Deal wird nicht zu weniger, sondern zu mehr Toten führen ++ Pro Asyl: Die EU zeigt damit erneut, dass sie bereit ist, jeden menschenrechtlichen Preis zu zahlen, damit weniger Flüchtlinge in Europa ankommen.

Weiterlesen … EU-Tunesien Deal auf den Leichen der Flüchtlinge

14.07.2023: Am 17. und 18. Juli wird in Brüssel der Gipfel der CELAC-Länder und der EU stattfinden ++ Lateinamerikaner lehnen Teilnahme des ukrainischen Präsidenten Selenskyj ab ++ CELAC präsentiert eigenen Vorschlag für Abschlusserklärung und blockieren nicht nur ein klares Bekenntnis zur Ukraine, sondern fordern von Europa auch Reparationen für den Kolonialismus ++ EU-Diplomat: Gegenvorschlag zeigt, "dass wir nicht auf der gleichen Wellenlänge sind"

Weiterlesen … Lateinamerikanische Staaten verpassen EU einen Dämpfer

19.06.2023: Berufung von Julian Assange gegen seine Auslieferung an die USA in allen Punkten abgelehnt ++ Reporter ohne Grenzen: Gefahr der Auslieferung so real wie nie zuvor ++ EU-Abgeordneter Martin Sonneborn macht sich im Europaparlament für die Freilassung von Julian Assange stark ++ Brasilianischer Präsident setzt sich für Julian Assange ein

Weiterlesen … Londoner Gericht lehnt Assanges Antrag auf Berufung gegen Auslieferung ab

Weitere Beiträge …

Einladungmarxli 10Jahre 1

Wir laden alle Genossinnen und Genossen, Freundinnen und Freunde der marxistischen linken ein, gemeinsam 10 Jahre marxistische linke zu feiern - und mit Ingar Solty über das Ergebnis der EU-Wahl und die Herausforderungen für marxistische Kräfte zu diskutieren.
Damit wir besser planen können, bitten wir um baldige Anmeldung: marxistischelinke.sh@t-online.de
zum Text hier
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Farkha Festival Komitee ruft zu Spenden für die Solidaritätsarbeit in Gaza auf

CfD communist solidarity dt
zum Text hier
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Farkha2023 21 Buehnentranspi

Farkha-Festival 2024 abgesagt.
Wegen Völkermord in Gaza und Staatsterror und Siedlergewalt im Westjordanland.
hier geht es weiter zum Text


 

UNRWA Gazakrieg Essenausgabe

UNRWA Nothilfeaufruf für Gaza
Vereint in Menschlichkeit, vereint in Aktion

Mehr als 2 Millionen Menschen, darunter 1,7 Millionen Palästina-Flüchtlinge, zahlen den verheerenden Preis für die Eskalation im Gazastreifen.
Zivilisten sterben, während die Welt zusieht. Die Luftangriffe gehen weiter. Familien werden massenweise vertrieben. Lebensrettende Hilfsgüter gehen zur Neige. Der Zugang für humanitäre Hilfe wird nach wie vor verweigert.
Unter diesen Umständen sind Hunderttausende von Vertriebenen in UNRWA-Schulen untergebracht. Tausende unserer humanitären Helfer sind vor Ort, um Hilfe zu leisten, aber Nahrungsmittel, Wasser und andere lebenswichtige Güter werden bald aufgebraucht sein.
Das UNRWA fordert den sofortigen Zugang zu humanitärer Hilfe und die Bereitstellung von Nahrungsmitteln und anderen Hilfsgütern für bedürftige Palästina-Flüchtlinge.
Dies ist ein Moment, der zum Handeln auffordert. Lassen Sie uns gemeinsam für die Menschlichkeit eintreten und denjenigen, die es am meisten brauchen, die dringend benötigte Hilfe bringen.

Hilfswerk der Vereinten Nationen für Palästina-Flüchtlinge

Spenden: https://donate.unrwa.org/gaza/~my-donation


 

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