Auch in der Ukraine: Kapitalismus, Imperialismus sind die Wurzel des Problems
11.05.2014: Am 19. April 2014 führte Chuck Mertz vom Radiosender 'This is Hell!' (Chicago) ein zusammen mit dem Chicagoer Radiosender 'AntidoteZine.Com' und und dem Internet-Portal 'LeftEast' organisiertes Interview mit Wolodimir Ischtschenko über die Krise in der Ukraine. Ischtschenko ist Soziologe und Leitender Direktor des Kiewer 'Zentrums für Sozialforschung', Redakteur des 'Journals für Sozialkritik', sowie Lehrkraft an der Nationalen Universität der Kiew-Mohila-Akademie. Nachstehend veröffentlichen wir dieses Interview, in dem aus einer linken und authentischen Sicht einige zentrale Fragen zur Einschätzung der Ereignisse in der Ukraine behandelt werden in eigener Übersetzung aus dem Englischen:
Interview mit Andros Kyprianou, Generalsekretär der Fortschrittspartei des Werktätigen Volkes Zyperns (AKEL)
07.04.2014: Im Oktober 2013 fand in Austin (Texas) eine Konferenz von politischen Führern in der EU und von Wirtschaftsfachleuten mit dem Titel "Kann die EURO-Zone gerettet werden?" statt. Ziel der Zusammenkunft war ein Austausch der Teilnehmer über eine Alternative zur Sparpolitik, zu den Angriffen auf die sozialen Leistungen und Errungenschaften in der EU und zum Niedergang der Wirtschaft in einer Reihe von EU-Ländern. Die Tagung wurde unter der Gesamtleitung der Professoren James Galbraith und Yanis Varoufakis (Griechenland) durchgeführt.
23.01.2014: Karin Leukefeld, langjährige Syrienkorrespondentin, berichtet im Gespräch mit
15.01.2014: Tausende von Kriegsgegnerinnen und Kriegsgegnern werden am 1. Februar 2014 wieder gegen die so genannte Münchner Sicherheitskonferenz demonstrieren , gegen die im Bayerischen Hof versammelte NATO-Kriegselite, gegen die Rüstungs- und Militärpolitik Deutschlands und der NATO. Zu den Protesten, mobilisiert ein breites Spektrum von über achtzig pazifistischen, sozialen, ökologischen und antikapitalistischen Organisationen und zahlreiche Einzelpersonen aus München und anderen Städten der Bundesrepublik. Wir sprachen mit Claus Schreer, Mitorganisator der Gegenaktionen zur sog. Sicherheitskonferenz.
06.01.2014: Der Staatsstreich des ägyptischen Militärs Mitte 2013 mit der Entmachtung des gewählten Präsidenten Mursi hat die politische Szene Ägyptens stärker als jemals zuvor in zwei Lager polarisiert: entweder steht man zur Machtergreifung des Militärs oder auf Seiten der Kräfte um die Moslem Bruderschaft. Das nachstehende Interview mit Sameh Naguib (s. Bild), einem Mitglied der 'Revolutionären Sozialisten', zeigt jedoch, dass es trotz allem Spielraum für linke Politik gibt, die eine Art 'Dritter Weg' in Ägypten werden könnten – weder an der Seite des Militärs, noch an der der Moslem Bruderschaft, jedoch entschieden auf der Seite des Volkes. Die Zukunft wird zeigen, ob dieser Ansatz Erfolg haben wird.
09.12.2013: Werner Siebler, Vorsitzender der ver.di-Betriebsgruppe-Brief in Freiburg, war mit seinen Kollegen und Kolleginnen nach Bonn zu der Demonstration der Postbeschäftigten vor dem Posttower gefahren. Wir sprachen mit ihm über seine Eindrücke.
28.11.2013: Am 24. und 25. November tagte der 6. außerordentliche Gewerkschaftstag der IG Metall in Frankfurt am Main. 481 Delegierte wählten einen neuen Ersten und Zweiten IG-Metall- Vorsitzenden sowie weitere drei geschäftsführende Vorstandsmitglieder. Außerdem beschlossen sie eine gesellschafts- und gewerkschaftspolitische Erklärung. Die UZ sprach mit dem Delegierten Uwe Fritsch, Betriebsratsvorsitzender im VW-Werk Braunschweig über den Gewerkschaftstag.
08.11.2013: Dieter Keller ist DGB-Vorsitzender Fellbach. Jedes Jahr ruft der DGB in Fellbach am Antikriegstag zur
18.10.2013: Nachdem ihr Versuch gescheitert ist, den am 14. April demokratisch gewählten Präsidenten Venezuelas, Nicolás Maduro, zu delegitimieren, bereitet sich die Opposition auf die Regionalwahlen vom 8. Dezember vor. Mit diesem Ziel vor Augen behauptete sie unlängst – unterstützt von der internationalen Rechten und ihren üblichen Komplizen in den Medien –, dass Präsident Maduro nicht in Venezuela geboren worden sei und die Wahlen gemäß den verfassungsrechtlichen Bestimmungen daher keine Gültigkeit hätten. Am 100. Tag seiner Präsidentschaft hat der spanisch-französische Publizist und Kolumnist von amerika21.de, Ignacio Ramonet, mit Nicolás Maduro über dieses und weitere Themen gesprochen. Das Interview entstand an Bord seines Regierungshubschraubers auf einem Flug von Caracas nach Tiguanes im Bundesstaat Guárico.



