Alfred Kerr: Die Diktatur des Hausknechts und Melodien - Eine Erinnerung
10.10.2018: Alfred Kerr starb vor siebzig Jahren am 12. Oktober 1948 in Hamburg. Am 10. Mai 1933 warfen die Nazi-Barbaren, von Goebbels aufgeputschte Studenten, Wissenschaftler und SA-Leute, auch die Bücher Alfred Kerrs auf den Scheiterhaufen der deutschen Kultur. Der achte Rufer grölte den „Feuerspruch „ „Gegen Verhunzung der deutschen Sprache! Für Pflege des kostbarsten Gutes unseres Volkes! Ich übergeben den Flammen die Schriften von Alfred Kerr!“
18.09.2018: Es gibt vielerlei Gründe, sich mit Indien zu beschäftigen, wird doch diesem flächenmäßig siebtgrößten und ab 2024 bevölkerungsreichsten Land der Erde eine glänzende Zukunft als wirtschaftliche Großmacht vorausgesagt. Doch wie wahrscheinlich sind die optimistischen Prognosen? Im isw-Report 114 beleuchtet der Autor John P. Neelsen
13.09.2018: Der neue Wirtschaftskrimi Manottis ist inspiriert von der Übernahme des Alstom-Konzerns durch General Electric (GE) in den Jahren 2013/2014. Obwohl Personen und Einzelhandlungen fiktiv sind, bleibt der Roman dicht an der Wirklichkeit, soweit ich das als damals betroffener Betriebsrat bei Alstom in Mannheim beurteilen kann. Also hat die studierte Wirtschaftshistorikerin Manotti wieder einmal gut recherchiert.
Eine aktuelle Neuerscheinung von Kerem Schamberger und Michael Meyen
06.07.2018: Am 6. Juli vor 120 Jahren wurde Hanns Eisler in Leipzig geboren. Kindheit und Jugend verbrachte er in Wien. Während der EislerTage Juni 2018 in Wien erörterten Teilnehmer*innen eines wissenschaftlichen Symposions Facetten seiner politischen Biografie, seines kompositorischen Wirkens 1918, 1938, 1948 und auch seines Nachwirkens 1968 ff. Gesangsstudierende stellten sich in einer breiten Auswahl aus seinem lebenslangen Liedschaffen interpretatorischen Ansprüchen. Selten zu hörende kammermusikalische Werke aus dem US-amerikanischen Exil wurden professionell dargeboten, eine nach Eislers Entwürfen (1948) rekonstruierte Trauermusik für Egon Erwin Kisch uraufgeführt. Als Veranstalterin fungierte die Internationale Hanns Eisler Gesellschaft e.V., Berlin (IHEG; Prof. Dr. Hartmut Fladt, Dr. Peter Schweinhardt, Berlin / Mag. Dr. Hannes Heher, Wien) in Kooperation mit dem Institut für Musikwissenschaft und Interpretationsforschung der Universität für Musik und Darstellende Kunst Wien
Berlin-Brüsseler Chor-Hommage für Hanns Eisler zum 120. Geburtstag (1898-1962)
11.04.2018: Maxim Gorki? Wir kennen das Maxim-Gorki-Theater in Berlin und den Gorky-Park in Moskau, vielleicht auch den gleichnamigen US-Thriller von 1984. Nach ihm waren Straßen und Plätze, Schulen und Kitas in der DDR benannt. Ein Klassiker also – Grund genug, seine Bücher zu lesen?
20.03.2018: Zeitgleich zur »offiziellen« Eröffnung des Augsburger Brechtfestivals feierte Augsburgs Bühne für zeitgenössisches Theater, das Sensemble Theater, – ebenfalls im Rahmen des Festivalprogramms – die Premiere von »Der kalte Hauch des Geldes«.




