Cola di Rienzi. Ein Trauerspiel
05.11.2021: Zum Engelsjahr 2020/2021 der Stadt Wuppertal weist Uwe Polikeit auf das interessante Buch der Autoren Friedrich Engels und Dirk Krüger "Cola di Rienzi. Ein Trauerspiel" hin. Eine gekürzte Fassung für das Theater wird am 21.November im Theater am Engelsgarten als Szenische Lesung aufgeführt.
Iris Därmann spürt "leisen" Widerstandsformen der Unterdrückten nach
Konstantin Wecker und Danger Dan senden mit ihren aktuellen Musik-Alben Hoffnungssignale in pandemischen und bleiernen Zeiten
06.08.2021: Mit dem jüngsten Report ″Die Macht der EZB – Geldpolitik, Staatsfinanzierung und die Rolle der Zentralbank″ hat das Institut für sozial-ökologische Wirtschaftsforschung isw wieder einmal ein spannendes Thema aufgegriffen. Roland Charles Pauli beschäftigt sich im neuen Report 125 mit einer Bank, die polarisiert: der Europäischen Zentralbank.
Günther Stamer über Sabine Leidigs Buch "Linksverkehr - Projekte und Geschichten, Beton und Bewegung"
11.05.2021: Thomas Metscher erzählt uns über Kunst. Das Buch "Kunst - Ein geschichtlicher Entwurf" bezieht Stellung in einem aktuellen ideologischen Diskurs und ist zugleich eine Einführung in einen marxistischen Kunstbegriff in historischer Perspektive. Es fragt, was Kunst ist und entwickelt ein Konzept, von dem her die Geschichte der Künste wie die ihres Begriffs erschlossen werden können. Michael Wengraf über das neue Buch von Thomas Metscher:
26.04.2021: Am 14. April erschien im Campus Verlag das neue Buch von Sahra Wagenknecht ″Die Selbstgerechten - Mein Gegenprogramm - für Gemeinsinn und Zusammenhalt″ Wenige Tage vorher, am 10. April, kandidierte sie für den Spitzenplatz auf der Liste der Linkspartei in Nordrhein-Westfalen für die Bundestagswahl. Die Abfolge – erst die Wahl zur Spitzenkandidatin, dann die Buchveröffentlichung – erscheint sorgfältig gewählt, der Verlag erinnerte vorab mehrfach daran, dass nicht vor dem Erscheinungstag über das Buch berichtet werden dürfe. Dennoch wurden vor der Listenaufstellung Zitate aus dem Buch bekannt. Die Aufregung war intern so groß wie erwartbar, rechnet doch Sahra Wagenknecht nicht mit den Konzernen, den Neoliberalen, den Konservativen oder Rechten ab, sondern mit ihrer eigenen Partei und den deutschen Linken insgesamt. Und findet viel Beifall von der falschen Seite. Die Linke wird davon wenig haben. Die betroffenen Niedriglöhner*innen - in der Mehrheit Migrant*innen - auch nicht. Bettina Jürgensen hat das Buch gelesen:
06.04.2021: Heute vor 80 Jahren, am 6. April 1941, begann der Angriff Deutschlands auf Jugoslawien und Griechenland. Bis 1944 verübten SS und Wehrmacht in Griechenland zahlreiche Massaker, verschleppten Griechinnen und Griechen in Konzentrationslager, plünderten Land und Leute aus und zerstörten es bei ihrem Abzug. Den Kriegsverbrechen an der Zivilbevölkerung fielen zehntausende Kinder, Frauen und Männer zum Opfer, Hunderttausende verhungerten. Nahezu alle griechischen Jüd*innen wurden deportiert und ermordet.



