Kritik eines Thesenpapiers, das (k)eine ›linke Einwanderungspolitik‹ entwirft
11.06.2018: DIE LINKE hat auf ihrem Parteitag an ihren Positionen zu Flucht und Migration festgehalten. In dem beschlossenen Leitantrag wird von einem "Dreiklang" gesprochen: Fluchtursachen müssten bekämpft werden, etwa durch den Stopp von Waffenexporten. Es sei eine "soziale Offensive" für alle Menschen in Deutschland nötig, um gesellschaftliche Kämpfe um Wohnungen und Jobs zu verhindern. Außerdem müsse es sichere und legale Fluchtwege sowie offene Grenzen für Schutzsuchende geben. Gleichzeitig ging der Parteitag "mit dem Vorsatz auseinander, weiter zu diskutieren". Fraktions- und Parteivorsitzende werden gemeinsam in einer Klausur einen Ratschlag zu Fragen von Flucht und Migration vorbereiten.
Kersten Artus zum Stand der Diskussion um den § 219 a Strafgesetzbuch
Mario Candeias
Italien als Laboratorium für neoliberales Regieren ohne Regierung
Marx’ Theorie und die Philosophie der Praxis
Die Welt gemäß… der Linken? Zur Kritik des bipolaren Denkens
08.02.2018: Die SPD stürzt immer weiter ab. Die Kräfte links von CDU/CSU haben nicht nur im Bundestag die Mehrheit verloren, sondern sind auch gesellschaftlich in die Minderheit geraten. Wie können die Linken mehrheitsfähig werden? Darüber ist eine
17.01.2018: Sahra Wagenknecht gibt Rätsel auf. Ein 



