Wirtschaft

Gasflamme14.10.2022: Bundesregierung legt Modell für Gaspreisbremse vor ++ obere Einkommensklassen und Industrie bevorzugt ++ soziale Krise wird nicht gestoppt ++ Linksfraktion: Die Bundesregierung verschaukelt die Menschen ++ Ablehnung bei europäischen Nachbarn: Deutschland in erster Linie für die exorbitanten Gaspreise verantwortlich

Weiterlesen … Gaspreisbremse: Soziale Krise wird nicht gestoppt. Obere Einkommensklassen und Industrie...

Gasumlage Business Insider29.08.2022: In der heutigen Ausgabe deckt die Zeitung BUSINESS INSIDER auf, dass die Gasumlage auf Druck von Ratingagenturen und mit direkter Beteiligung von Spitzenmanagern von Uniper und weiteren Energiekonzernen erarbeitet worden ist. ++ Demo in Köln: RWE & Co enteignen und die Energieproduktion vergesellschaften

Weiterlesen … Gasumlage mit direkter Beteiligung von Uniper und weiteren Energiekonzernen erarbeitet

Gasumlage Profite16.08.2022: Gasumlage von 2,419 Cent pro Kilowattstunde ab Oktober ++ gestiegen Gaspreise plus Gasumlage: "Stürzt ärmere Haushalte in den Ruin“ (Verena Bentele, VdK) ++ Wirtschaftskrieg gegen Russland geht nach hinten los ++ Profitexplosion bei den Energiekonzernen ++ "Friedensökologischer Appell" an die Bundesregierung fordert "das Ende des Wirtschaftskrieges, der Hochrüstung und des Zustroms von immer mehr Waffen in Kriegsgebiete." ++ Linkspartei ruft zu Protesten auf ++ Rufe nach Öffnung von Nord Stream 2 werden lauter

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Weitere Beiträge …

Logo Ratschlag marxistische Politik

Ratschlag marxistische Politik:

Gewerkschaften zwischen Integration und Klassenkampf

Samstag, 20. April 2024, 11:00 Uhr bis 16:30 Uhr
in Frankfurt am Main

Es referieren:
Nicole Mayer-Ahuja, Professorin für Soziologie, Uni Göttingen
Frank Deppe, emer. Professor für Politikwissenschaft, Marburg

Zu diesem Ratschlag laden ein:
Bettina Jürgensen, Frank Deppe, Heinz Bierbaum, Heinz Stehr, Ingar Solty

Anmeldung aufgrund begrenzter Raumkapazität bis spätestens 13.04.24 erforderlich unter:
marxlink-muc@t-online.de

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UNRWA Gazakrieg Essenausgabe

UNRWA Nothilfeaufruf für Gaza
Vereint in Menschlichkeit, vereint in Aktion

Mehr als 2 Millionen Menschen, darunter 1,7 Millionen Palästina-Flüchtlinge, zahlen den verheerenden Preis für die Eskalation im Gazastreifen.
Zivilisten sterben, während die Welt zusieht. Die Luftangriffe gehen weiter. Familien werden massenweise vertrieben. Lebensrettende Hilfsgüter gehen zur Neige. Der Zugang für humanitäre Hilfe wird nach wie vor verweigert.
Unter diesen Umständen sind Hunderttausende von Vertriebenen in UNRWA-Schulen untergebracht. Tausende unserer humanitären Helfer sind vor Ort, um Hilfe zu leisten, aber Nahrungsmittel, Wasser und andere lebenswichtige Güter werden bald aufgebraucht sein.
Das UNRWA fordert den sofortigen Zugang zu humanitärer Hilfe und die Bereitstellung von Nahrungsmitteln und anderen Hilfsgütern für bedürftige Palästina-Flüchtlinge.
Dies ist ein Moment, der zum Handeln auffordert. Lassen Sie uns gemeinsam für die Menschlichkeit eintreten und denjenigen, die es am meisten brauchen, die dringend benötigte Hilfe bringen.

Hilfswerk der Vereinten Nationen für Palästina-Flüchtlinge

Hier spenden: https://donate.unrwa.org/gaza/~my-donation

UNRWA Gazakrieg Uebersicht 2024 01 03

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EL Star 150

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