Hausdurchsuchung bei IMI-Autor*innen
12.07.2020: Am Donnerstag (2.7.) drangen bewaffnete und vermummte Polizeikräfte mit einem Rammbock in eine Wohnung ein, in der zwei aktive Mitglieder der Informationsstelle Militarisierung (IMI) wohnen und beschlagnahmten Kommunikations- und Speichermedien. Die IMI-Mitglieder recherchieren zu den rechtsextremen Strukturen in der Eliteeinheit "Kommando Spezialkräfte". Wir dokumentieren die Presseerklärung von IMI:
01.07.2020: Unter dem Motto »Deutschland mit Europa - Für ein Ende der Blockade gegen Kuba!« rufen Kulturschaffende und Wissenschaftler*innen zu einem Ende der Blockade gegen Kuba auf:
Arbeitsniederlegungen der US-Hafenarbeiter*innen
08.06.2020: Selten liegen die Teilnehmer*innenzahlen so weit auseinander, wie es bei den Demonstrationen am Samstag (6.6.) der Fall ist. Vorsichtig geschätzt waren es um die 200.000, die in 36 deutschen Städten gegen Polizeigewalt und Rassismus in den USA und Deutschland demonstrierten. Dass dies notwendig ist, zeigten die brutalen Polizeieinsätze bei einigen Demonstrationen.
28.05.2020: am 23. Mai war europaweiter Aktionstag für die Aufnahme von Geflüchteten ++ Demonstrationen auch in zahlreichen Städten Schleswig-Holsteins ++ Seebrücke Schleswig-Holstein fordert Landesregierung zum sofortigen Handeln auf
13.04.2020: Am Osterwochenende fanden in verschieden Formen die Ostermärsche statt. Virtuell oder real, wie in Schleswig-Holstein. Bettina Jürgensen berichtet:
08.04.2020: Trotz der schweren sozialen und gesundheitlichen Krise, die durch die COVID-19-Pandemie verursacht wird, werden die wirtschaftlichen, kommerziellen und finanziellen Sanktionen gegen Cuba, Venezuela, Nicaragua, Iran und andere Länder aufrechterhalten. Am 6. April startete das Foro de São Paulo [1] die Kampagne #BloqueoNoSolidaridadSi, um die Sanktionen zu beenden.
05.04.2020: "Holt die Menschen aus den Lagern!" schallt es von allen Seiten über den weiten Platz vor dem Brandenburger Tor. Zwischen Tiergarten und Pariser Platz stehen vereinzelt etwa 50 Menschen, einige stellen ein paar alte Schuhe auf, andere malen mit Kreide Fußspuren auf den Asphalt. Immer wieder ertönt aus dem Polizeiwagen vor dem Brandenburger Tor die Aufforderung den Platz zu verlassen und nach Hause zu gehen.



