Fridays for Future: Wir hoffen, eine Zeitenwende einzuleiten
26.05.2019: Über eineinhalb Millionen Menschen beteiligen sich am zweiten globalen Aktionstag von "Fridays for Future" ++ Jugendliche Aktivist*innen besetzen Eingang zum Europäischen Parlament ++ Aufruf zu einem globalen Generalstreik im September ++ Fotos von Aktionen rund um den Globus
23.04.2019: In allen Teilen der Bundesrepublik fanden über Ostern Aktionen der Friedensbewegung statt. Nach Informationen der regionalen Organisator*innen beteiligten sich mehr Menschen als im Vorjahr. Neben Forderungen der Friedensbewegung gegen die aktuellen Kriegseinsätze der Bundeswehr, Waffenexporten und neuen - auch atomaren - Aufrüstungsrunden, spielten diese Jahr auch Jugendliche aus dem Umfeld von "Fridays for Future“ mit ihren Forderungen eine Rolle.
07.04.2019: Bundesweit Demonstrationen gegen den Mietenwahnsinn ++ in Berlin startete Volksbegehren "Deutsche Wohnen & Co. enteignen" ++ Debatte um Enteignung nimmt bundesweit Fahrt auf ++ Moody's will Berlin erpressen ++ FDP will Grundgesetz ändern: Art.15 ist "Relikt aus der Nachkriegszeit" ++ Europäische Bürgerinitiative "Wohnen muss bezahlbar sein. Für alle!"
17.03.2019: Weltweite Demonstrationen für besseren Klimaschutz ++ Schüler*innen fordern: Politik muss auf "Profis" hören ++ Wissenschaftler*innen stellen sich an die Seite der Schüler*innen: "Die Anliegen der jungen Menschen sind berechtigt." ++ Dokumentiert: Erklärung der "Scientists for Future"
01.02.2019: Georg Polikeit gibt einen Überblick über die im Entstehen begriffene neue Jugendbewegung "Fridays for future. Gemeinsam gegen den Klimawandel" und ruft alle Jahrgänge zur Unterstützung auf: 1. weil es Anerkennung verdient, wenn sich junge Menschen aktiv für ihre Zukunft einsetzen, 2. weil sie eine Sache vertreten, die auch für die ältere Generation lebenswichtig ist und 3. weil sie in der konkreten Aktion eigene politische Erfahrungen sammeln.
28.01.2019: Passau, Berlin, Bremen, Gießen, Oldenburg, Aachen, Bielefeld, Dresden, Dessau, Kiel und Münster - in mindestens 30 Städten sind am Samstag (26.1.) Tausende Menschen gegen den § 219a StGB auf die Straße gegangen.
03.01.2019: Kein Hafen für zwei Seenotrettungsschiffe mit geretteten Flüchtlingen ++ 30 deutsche Städte sind bereit, die Geretteten aufzunehmen ++ Bundesinnenminister Seehofer (CSU) mauert ++ Kundgebung in München zum Dreikönigstreffen der CSU: Öffnet die sicheren Häfen! Stoppt Abschiebungen!




