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17.07.2020: The Act of Killing ist ein Dokumentarfilm aus dem Jahr 2012 von Joshua Oppenheimer über drei Männer, die in den 60er Jahren Mitglieder einer indonesischen Todesschwadron waren und heute als Helden gefeiert werden.

 

Nach dem Militärputsch in Indonesien 1965 wurden über eine Million Menschen von paramilitärischen Truppen gefoltert oder ermordet. Aus bislang geheimen Akten geht hervor, dass Deutschland den antikommunistischen Putsch unterstützte. Als Staatssekretär setzte sich Karl Carstens (CDU) für die Putschisten ein. Nach den Massakern wurde er Bundespräsident. (siehe kommunisten.de: "Geheimdokumente belegen: Deutschland unterstützte Massenmord in Indonesien")

The Act of Killing ist ein Dokumentarfilm aus dem Jahr 2012 von Joshua Oppenheimer über drei Männer, die in den 60er Jahren Mitglieder einer indonesischen Todesschwadron waren und heute als Helden gefeiert werden. Die Dokumentation zeigt uns Killer, die heute zu den Gewinnern zählen, und die Gesellschaft, die sie selbst mit prägten. Sie wurden nicht in die Illegalität gezwungen, behielten ihre Macht bei und schrieben selbst Geschichte. So wurden sie schließlich zu Rollenvorbildern für junge Mitglieder der paramilitärischen Einheiten. (mit englischen Untertiteln; mit deutschen Untertiteln nur als DVD erhältlich)

Europäische Bürgerinitiative:
Kein Handel mit den illegalen Siedlungen

"Wir fordern ein EU-Gesetz, das dem Handel mit illegalen Siedlungen ein für alle Mal ein Ende setzt."
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