Berlin: „Zeit für Rexit – Truppenabzug aus der Rigaer Straße“
07.07.2016: Seit über einer Woche wird in Berlin-Friedrichshain nicht nur über Gentrifizierung sondern auch wieder über Repression und Staatsgewalt diskutiert und aktioniert. Der Grund: Ende Juni stürmte die Polizei das Wohnprojekt Rigaer Straße 94 und blieb dort seitdem martialisch stationiert. Damit wiederholt sich ein Szenario, welches bereits Mitte Januar 2016 das Gebiet für mehrere Wochen zu einer polizeilich besetzten Zone gemacht hatte.
Europaweite Kampagne soll Europaabgeordnete zum Handeln bringen
10.06.2016: Rassismus, Hetze und Fremdenfeindlichkeit breiten sich in Deutschland immer mehr aus. Während sich Hunderttausende Menschen für Flüchtlinge engagieren, unternehmen Rechtspopulisten in ganz Europa einen Angriff auf grundlegende Menschenrechte. Ihre Hetze befeuert Ängste, schürt Ressentiments und dringt mittlerweile leider auch immer weiter in den gesellschaftlichen Diskurs ein.
03.06.2016: Saarländische KünstlerInnen unterstützen die Blockadeaktion „Büchel atomwaffenfrei - Atomwaffen abschaffen - Modernisierung verhindern“. Mit einen Aufruf protestieren sie gegen die anhaltenden Stationierung und Modernisierung von Atomwaffen in Büchel (Eifel) und rufen auf, sich an den Blockadeaktionen gegen den Atomtod zu beteiligen.
29.05.2016: "Wir wünschen uns, dass Menschen aus den vielen Willkommensinitiativen, Solidaritätsgruppen, Selbstorganisationen von Geflüchteten, aus den antirassistischen und antifaschistischen Gruppen und Netzwerken und aus den zivilgesellschaftlichen Organisationen nach Leipzig kommen", heißt es in dem Aufruf zur Konferenz "WELCOM 2 STAY". Institut für Solidarische Moderne, attac, DIE LINKE im Bundestag, Republikanischer Anwältinnen- und Anwälteverein, Rosa Luxemburg Stiftung u.a. laden für den 10.- 12. Juni in den "Pavillon der Hoffnung“ auf dem Alten Messegelände in Leipzig ein.
21.05.2016: Genau vor 45 Jahren, am 21. Mai 1971, kamen 235 Delegierte aus 35 Gruppen der Assoziation Marxistischer Studenten (AMS) in der Mensa der Universität Bonn zusammen, um den Marxistischen Studentenbund Spartakus (MSB Spartakus) zu gründen. Sie repräsentierten 36 stimmberechtigte Hoch- und Fachhochschulgruppen, 9 noch nicht stimmberechtigte Gruppen und weiter 8 im Aufbau befindliche Gruppen. Der MSB entwickelte sich in der Folgezeit zum größten Studentenverband in der BRD. Ein Grund zum Feiern. Und deshalb gibt es dieses Jahr eine Einladung an alle MSB-Aktivisten zu einem Treffen auf dem UZ-Pressefest.
Vom 31.07 – 08.08.2016 findet wieder das internationale Farkha-Festival statt. Lasst uns gemeinsam hinfahren und Solidarität zeigen!
13.05.2016: „Der 8.Mai brachte den Völkern Europas die Befreiung vom Faschismus. Hier in Gudendorf, an den Gräbern tausender russischer Soldaten und Zwangsarbeiter erinnern wir uns, dass die Rote Armee die Hauptlast dieses Befreiungskampfes geleistet hat, dass die Völker der Sowjetunion die größten Opfer im Kampf gegen den Hitler-Faschismus zu beklagen hatten. Deshalb fordern wir: Der 8. Mai muss auch in unserem Land endlich als „Tag der Befreiung“ gesetzlicher Feiertag werden. Und wir betonen, dass gutnachbarschaftliche Beziehungen zu Russland eine Voraussetzung für den Frieden in Europa sind.“ so Günther Wilke für die „Initiative Blumen für Gudendorf“ in seiner Rede auf der Gedenkveranstaltung an der Gedenkstätte Gudendorf (Kreis Dithmarschen) am 7. Mai.



