Literatur und Kunst

07.09.2023: "Systemsturz. Der Sieg der Natur über den Kapitalismus." Dieser Titel - offensichtlich eine Schöpfung der PR-Abteilung des Verlages – stiftet zunächst einmal Verwirrung. Stürzt das kapitalistische "System" in absehbarer Zeit zusammen (Absturz, Implosion)? Oder ist das Buch ein Aufruf an Aktivist:innen zum Systemsturz? Gleichzeitig verheißt der Untertitel, dass die Natur den Kapitalismus ohnehin besiegen wird. Fragen über Fragen.

 

"Systemsturz. Der Sieg der Natur über den Kapitalismus." Dieser Titel - offensichtlich eine Schöpfung der PR-Abteilung des Verlages – stiftet zunächst einmal Verwirrung. Stürzt das kapitalistische "System" in absehbarer Zeit zusammen (Absturz, Implosion)? Oder ist das Buch ein Aufruf an Aktivist:innen zum Systemsturz? Gleichzeitig verheißt der Untertitel, dass die Natur den Kapitalismus ohnehin besiegen wird. Fragen über Fragen.

Nach dem Lesen des 280 Seiten umfassenden Buches klärt sich manches auf – vor allem bietet es Stoff für weiterführende Diskussionen. Der Titel der japanischen Originalausgabe lautet übrigens "Das Kapital im Anthropozän." Und auch dieser Titel ist so Doppeldeutig wie der Inhalt des Buches: Einerseits analysiert Saito in dem Buch die Triebkräfte und Auswirkungen des Kapitals auf die Natur – zum anderen spielt "Das Kapital" von Karl Marx die zentrale Rolle in dem Buch, quasi als Rettungsanker zur Verhinderung der ökologischen Katastrophe. Dabei entdeckt Saito den "späten Marx" als "Öko-Sozialisten" und "Degrowth-Kommunisten".

"Der Kapitalismus ist nicht zukunftsfähig. Wenn wir glauben, die Welt durch nachhaltigen Konsum vor der Klimakatastrophe zu retten, betrügen wir uns selbst."
Kohei Saito

"Der Glaube, dass der Erfolg im Kampf gegen die Erderwärmung davon abhängt, wie viel jeder Einzelne von uns tut, hält uns davon ab, die für die heutige Zeit wirklich wichtigen und mutigen Taten zu vollbringen. Er fördert stattdessen ein Konsumverhalten, das wie ein Ablasshandel funktioniert, um das Gewissen zu entlasten. Die Ziele für nachhaltige Entwicklung sind dabei das Opium des Volkes,"[1] lautet eine provokante Aussage, die der japanische Philosoph Kohei Saito in seinem nun auf Deutsch veröffentlichtes Buch als Einstieg formuliert.

Kurz zusammen gefasst legt Saito in seinem Buch dar: Nichts, was die Welt jetzt braucht, lässt sich innerhalb eines kapitalistischen Systems realisieren. Grünes Wachstum ist unmöglich. Was wir stattdessen brauchen? Einen neuen Kommunismus. Genauer gesagt: einen Ökosozialismus, der nicht auf Wachstum ausgerichtet ist, der das Produktionstempo herunterfährt und Wohlstand umverteilt. Und: Schon Marx – neu gelesen - plädierte für eine nachhaltige Wirtschaftsordnung. Und nur damit wird es uns gelingen, die Natur – unsere Lebensgrundlage – zu erhalten.

Wir leben im Anthropozän - Kapitalozän

Im ersten Drittel des Buches geht es um die "Übernutzung" der Erde im Anthropozän. Da der Einfluss des Menschen auf den Planeten dermaßen groß ist, muss nach Ansicht des Chemie-Nobelpreiträgers Paul J. Crutzen von einem neuen Erdzeitalter gesprochen werden, dem sogenannten Anthropzän. Demnach ist das als Holozän bezeichnete zwischeneiszeitliche Zeitalter mit stabilen Klimaverhältnissen an sein Ende gelangt und in einen Abschnitt eingetreten, für den in den letzten Millionen Jahren keine Entsprechung zu finden ist. Hierbei spielen der Anstieg der Produktion von Treibhausgasen, die menschengemachten landschaftlichen Veränderungen, die Versauerung der Meere sowie die fortdauernde Vernichtung von Flora und Fauna eine Rolle. Saito ergänzt: "Da der Kapitalismus aber den Planeten zerstört, wäre es vielleicht besser, das jetzige Zeitalter nicht ‚Anthropozän‘, sondern ‚Kapitalozän‘ zu nennen."[2]
Saito weist nach, dass es so gut wie unmöglich ist, die CO2-Emissionen in einer ausreichenden Geschwindigkeit zu vermindern, wenn man weltweit weiter am Prinzip "Wirtschaftswachstum" festhält: "Denn der Kapitalismus ist ein System, in dem zum Zwecke der Wertsteigerung und der Kapitalakkumulation ständig neue Märkte erschlossen, Natur und Mensch ausgebeutet werden. Wirtschaftswachstum zum Zwecke der Profitsteigerung ist das Wesensmerkmal des Kapitalismus. Wenn es also so weitergeht, wird der Kapitalismus die Oberfläche der Erde immer tiefschürfender verändern, bis sie für die Menschheit unbewohnbar geworden ist. Das ist die Endstation des Anthropozäns."[3]

Marx im Anthropozän

Im weiteren handelt das Buch von "der Notwendigkeit der Zusammenführung von Karl Marx und Degrowth". Dies wird im 4. Kapitel "Marx im Anthropozän" herausgearbeitet. Dieses Kapitel nimmt innerhalb des Buches eine gewisse Sonderrolle ein, weil der Autor hier tief in die Veröffentlichungsgeschichte des "Kapitals" und den Marx’schen Nachfolgestudien eintaucht, die Inhalt der folgenden Kapital-Bände sein sollten. Nach Saitos Einschätzung berücksichtigen die von Engels nach Marx’ Tod herausgegeben Bände 2 und 3 des "Kapitals" die Erkenntnisse des späten Marx nicht in vollem Umfang. "In seinem Versuch, den Fokus auf die Systematizität des ‚Kapitals‘ zu legen, verheimlichte Engels die unvollendeten Passagen (von Marx, gst). Man könnte also sagen, dass die Textteile, in denen Marx seine Theorie weiterentwickelte, unsichtbar geworden sind."[4]
Durch die Forschungen im Rahmen der Herausgabe der MEGA müsse "Das Kapital" in einem veränderten Licht gesehen werden. Das betrifft nach Saitos Ansicht eine zunehmende Skepsis des späten Marx gegenüber dem fortschrittlichen Potential der Produktivkräfte im Kapitalismus (Saito nennt dies "Produktivismus") und dem "eurozentristischen Weltbild" hinsichtlich der Abfolge der Gesellschaftsformationen.

Für diese Einschätzung führt Saito folgende Fakten ins Feld: Angeregt durch die Veröffentlichungen der deutschen Agrarwissenschaftler Justus von Liebig und Carl Fraas Anfang der 1860er Jahre ("Agrikulturchemie" und "Klima und Pflanzenwelt in der Zeit"), beschäftigte Marx sich zunehmend mit dem Stoffwechsel zwischen Mensch und Natur und warnte vor einem "unheilbaren Riss", den der Kapitalismus in diesem Stoffwechselsystem verursachen würde.[5]

Und in dem zwei Jahre vor seinem Tod an die russische Revolutionärin Vera Sassulitsch gerichteten Brief (1881) schränkt Marx seine im "Kapital" getroffene Feststellung ein, wonach "das industriell entwickeltere Land dem minder entwickelten nur der eigenen Zukunft zeigt." Folgerichtig formuliert er in der im Folgejahr erschienen Vorrede zur 2. russischen Ausgabe des "Manifests der Kommunistischen Partei": "Wird die russische Revolution das Signal einer proletarischen Revolution im Westen, so dass beide einander ergänzen, so kann das jetzige russische Gemeineigentum am Boden zum Ausgangspunkt einer kommunistischen Entwicklung dienen."[6]

Marx war also der Auffassung, dass der Weg zum Sozialismus/Kommunismus nicht unbedingt den europäischen Weg über ein kapitalistisches System nehmen müsse, sondern Unterschiede in Geschichte und Systemen nicht-westlicher Gesellschaften zu berücksichtigen seien.

Marx sah als einzig gangbaren Weg, den Riss zwischen Natur und Mensch zu kitten, in der radikalen Umwälzung der Arbeitssphäre, da die Arbeit als Bindeglied zwischen beiden fungiert.
"Provokant ausgedrückt könnte man sagen, dass Änderungen der Vermögensverteilung und des
Konsumverhaltens zweitrangig sind. Selbst die Besitzfrage ist nicht das grundlegende Problem. Wirklich essenziell ist die Umwälzung von Arbeit und Produktion."[7]

Die fünf Säulen des Degrowth-Kommunismus

Diese neuen "Kapital"- Forschungen berücksichtigend, sieht Saito darin ein "visionäres Konzept" durchscheinen, das man im Auge behalten sollte, wenn es um die Diskussion um post-kapitalistische Gesellschaften geht. Hierauf aufbauend fasst dieses Konzept seines sogenannten "Degrowth-Kommunismus" in fünf Punkten zusammen. Auf der Grundlage von "Commons", d.h. Gemeineigentum, Genossenschaften (im Gegensatz zu privatem oder staatlichem Besitz)[8] geht es dabei um die Umsetzung folgende Grundsätze.

  1. Wandel zur Gebrauchswertwirtschaft. Es darf nicht um die Steigerung des BIP, sondern um die Befriedigung der Grundbedürfnisse gehen.
  2. Verkürzung der Arbeitszeit. Für weniger Arbeitszeit und mehr Lebensqualität. Wenn wir damit aufhören unnütze Dinge zu produzieren, könnten wir die Gesamtarbeitszeit der Gesellschaft im großen Umfang reduzieren.
  3. Aufhebung uniformer Arbeitsteilung. Wiederherstellung der Kreativität der Arbeit
  4. Demokratisierung des Produktionsprozesses. Je demokratischer der Produktionsprozess, desto langsamer die Wirtschaft.
  5. Fokus auf gebrauchswertrelevante Arbeit (z.B. Care-Arbeit)

 Und was hat das Alles mit dem Hier und Jetzt zu tun?

Auf den Einwand, dass diese Überlegungen doch alle sehr abstrakt daher kämen, hat Kohei Saito in einem Interview erwidert: "Natürlich brauchen wir Investitionen in grüne Energien und Elektrofahrzeuge, aber gleichzeitig sollten wir unsere imperiale Lebensweise viel radikaler infrage stellen. Wir sollten große Autos, kurze Inlandsflüge und den individuellen Autoverkehr in Städten verbieten."
Und: "Wir müssen neu definieren, was sozialistische Politik fordern sollte. Dazu müssen wir aber zunächst von der Wachstumskritik lernen. Wir müssen unser stereotypes, negatives Bild von Degrowth ändern. Es geht eben nicht darum, arm zu werden oder unsere Bedürfnisse einzuschränken. Deshalb bin ich froh, dass immer mehr Menschen versuchen, ein breiteres Bündnis von sozialen und ökologischen Bewegungen aufzubauen, weil wir keine Zeit haben, innerhalb des kleinen marxistischen Kreises zu diskutieren und uns zu kritisieren. Und ich hoffe, dass sich die Arbeiter:innenklasse dem Bündnis anschließen wird. Dann wird es eine neue sozialistische Bewegung im 21. Jahrhundert geben."[9]

Kohei Saito, geboren 1987, ist Associate Professor für Philosophie an der Universität von Tokio. Er promovierte 2016 an der Berliner Humboldt-Universität. Saito ist Mitherausgeber der Marx-Engels-Gesamtausgabe. Sein Buch "Systemsturz. Der Sieg der Natur über den Kapitalismus" wurde in Japan mit einer halben Million verkaufter Exemplare ein großer Erfolg. Ob das Buch auch hierzulande reißenden Absatz findet, wird sich zeigen.

Eines steht aber jetzt schon fest: Um eine Antwort auf die Klimakrise zu finden, wird die Linke über den Degrowth-Kommunismus diskutieren müssen. So rezipierte der jüngst verstorbene Wirtschaftshistoriker Thomas Kuczynski mit Sympathie Saitos 2016 erschienene Buch "Natur gegen Kapital. Marx’ Ökologie in seiner unvollendeten Kritik des Kapitalismus". Dessen bereits darin enthaltenen universellen Degrowth-Vorschlägen begegnete er aller­dings kritisch, da sie seiner Ansicht nach für viele Länder mit einer nachholenden Industrialisierung nicht gangbar seien.

Ergänzend: Thomas Kuczynski und Marx’ "Kapital. Erster Band"

In diesen Zusammenhang ist auch auf die von Thomas Kuczynski bearbeitete und herausgegebene neue Textausgabe des 1. Bandes des "Kapital" hinzuweisen: "Karl Marx hat den ersten Band nicht mehr in der Fassung veröffentlichen können, die ihm selbst Ende 1881 vor Augen stand. Hauptstreitpunkt bei den nach seinem Tod erschienenen Ausgaben war stets, inwieweit die von ihm in der französischen Ausgabe vorgenommenen Änderungen gegenüber der zweiten deutschen Ausgabe zu berücksichtigen seien.

Er selbst war der Auffassung, dass er dort »manches Neue zugesetzt und vieles wesentlich besser dargestellt habe«, dass die Ausgabe daher »selbst von Lesern zu Rate gezogen werden (sollte), die mit der deutschen Sprache vertraut sind«, und er verlangte, »dass der Übersetzer stets sorgfältig die zweite deutsche Auflage mit der französischen vergleicht, da die letztere viele wichtige Änderungen und Ergänzungen enthält«.

Die Neue Textausgabe basiert auf diesem geforderten Vergleich, aber nicht nur dieser beiden, sondern aller von Marx und Engels edierten Ausgaben und Übersetzungen. Damit verwirklicht der Herausgeber ein Projekt, das zwar im damaligen Marx-Engels-Institut in Moskau in Angriff genommen worden war, aber nach dessen Schließung (1931) nie realisiert wurde, wobei der in der Marx-Engels-Gesamtausgabe erreichte Forschungsstand selbstverständlich berücksichtigt ist.
Der Vorzug der Ausgabe ist ihre Lesefreundlichkeit, weil lediglich am Text Interessierte beim Studium nicht durch früher notwendiges Nachschlagen im Anhang aufgehalten werden. Der beigelegte USB-Stick enthält den Text einschließlich des historisch-kritischen Apparates, der die ihm zugrunde liegenden Quellen en detail sichtbar macht."[10]

Thomas Kuczynski war der letzte Direktor des Instituts für Wirtschaftsgeschichte der Akademie der Wissenschaften der DDR und war seit 1992 freischaffend tätig in Forschung und Publizistik, u.a. als ­Autor im Marx-Engels-Jahrbuch und in der Zeitschrift Luna­park21
Er starb am 19.8.23.

txt: Günther Stamer

 

Buch Kohei Saito Systemsturz 2

Kohei Saito
Systemsturz. Der Sieg der Natur über den Kapitalismus
320 Seiten, Leinen mit Schutzumschlag. 25 Euro
dtv, München 2023
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Buch DasKapital neue TextausgabeKarl Marx
Das Kapital. Kritik der politischen Ökonomie | Erster Band
Buch I: Der Produktionsprozess des Kapitals Neue Textausgabe,
bearbeitet und herausgegeben von Thomas Kuczynski
800 Seiten | Hardcover mit USB-Card | 2017 | 19.80 Euro
VSA-Verlag
hier bestellen

 

 

 

 

 

Am 5. September 2023 fand bei der Rosa-Luxemburg-Stiftung in Berlin die Buchpremiere mit Kohei Saito statt.
Youtube-Aufzeichnung:

https://youtu.be/-kVLqoKYdn8

 

 



Fußnoten

[1] S. 9
[2] S. 277
[3] S. 89
[4] S. 115/116
[5] Siehe MEGA, II. Abteilung, Band 4.2, Dietz-Verlag 1993, S. 752-53
[6] MEW 4, S. 576
[7] Saito, S. 217
[8] Zum vielschichtigen "Commons”- Begriff siehe wikipedia
[9] analyse & kritik ak 695 (15.8.2023)
[10] Verlagsmitteilung des VSA-Verlages

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