Wirtschaft

29.11.2011: Drei Monate haben die KollegInnen bei Bertelsmann-Prinovis gegen Entlassungen und für einen Sozial- und Anerkennungstarif gekämpft und gestreikt. In der Dokumentation ihres Arbeitskampfes (Anlage) heißt es: „Gestreikt haben wir damit auch gegen das Prinzip von Bertelsmann »Lohnverzicht oder Entlassung«. Nachdem über 200 Kollegen sich nicht zu Lohnverzicht und unbezahlter Mehrarbeit pressen ließen, hieß es zunächst 138 von diesen sollen entlassen werden. Das trifft nicht nur uns. Damit werden Unternehmer anderer Betriebe geradezu aufgefordert sich der Tarifbindung zu entledigen, Arbeitsrechte mit Füssen zu treten und ihre Beschäftigten einzeln zu erpressen. Ganz nach dem Motto: »Was gut ist für Bertelsmann, ist gut für die gesamte Republik.« (R. Mohn, Eigentümer)
Doch viele Kolleginnen und Kollegen haben erkannt, was gut ist für die Republik von Bertelsmann und Konsorten, ist keineswegs gut für uns.“

Geschafft: Mehr als eine Million Unterschriften

EBI Assoziierungsabkommen EU Israel klein

Europäische Bürgerinitiative "Gerechtigkeit für Palästina" erreicht mehr als 1 Million Unterschriften  ++ Schwelle in elf Ländern übersprungen, Deutschland schwach ++ Italien setzt Verlängerung des Verteidigungsabkommens mit Israel aus ++ EU will Sanktionen gegen Israel erörtern – neue Position der ungarischen Regierung steht noch aus
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Neues von der Solidaritätskampagne: Abdeckplanen zum Schutz vor Regen. Gaza wird nicht vergessen!

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