Irakische Frauen rufen zu internationaler Unterstützung auf
18.02.2020: "Rührt mich nicht an, droht mir nicht", ist eine der Parolen, mit der die Frauen im Irak auf die Straße gehen. Die irakischen Frauen haben viele Barrieren überwunden. Jetzt spielen sie eine wichtige Rolle bei den Protesten. Und sind besonders harten Repressalien ausgesetzt.
13.02.2020: Sanders gewinnt Vorwahl in New Hampshire ++ Sanders: "der Anfang vom Ende für Trump" ++ Trump: "Ich denke an den Kommunismus, wenn ich an Bernie denke."
05.01.2020: Das Jahr 2020 beginnt mit der Gefahr eines verheerenden Krieges im Mittleren Osten ++ Alexandria Ocasio-Cortez fordert den US-Kongress auf, einen Krieg zu verhindern ++ Irak fordert Abzug aller US-Truppen ++ Tudeh-Partei des Iran: Krieg ist nur für die reaktionärsten und volksfeindlichste Kräften von Vorteil ++ Europäische Linke: EU muss US-Militäraktion verurteilen
02.01.2020: Es sind erschreckende Zahlen. Die Waffenverkäufe weltweit sind 2018 um fast fünf Prozent angestiegen. Die hundert größten Waffenproduzenten machten 2018 einen Umsatz von 420 Milliarden Dollar (381 Milliarden Euro) – und damit 4,6 Prozent mehr als im Vorjahr, so das schwedische Friedensforschungsinstitut Sipri. Zum Vergleich: Der Bundeshaushalt für 2020 hat ein Volumen von rund 362 Milliarden Euro! Seit 2002 haben die Waffenverkäufe sogar um knapp 47 Prozent zugelegt. Ein "Bombengeschäft" auch mit Kriegen in den Krisenregionen der Welt.
04.12.2019: 250.000 Mexikaner*innen waren am Sonntag (1.12.) auf den zentralen Platz von Mexiko-Stadt, den Zócalo, gekommen, um den Rechenschaftsbericht von Präsident Andrés Manuel López Obrador über sein erstes Amtsjahr zu hören.
25.11.2019: Blockaden setzen Putschregierung unter Druck ++ Putschregierung und MAS wollen Neuwahl ++ Parlament und De-facto Präsidentin Jeanine Añez unterzeichnen Sondergesetz für die Durchführung von Wahlen ++ MAS und Regierung einigen sich auf Abkommen zur Schaffung von Frieden ++ Repressionen gegen MAS halten an ++ Regierung verpflichtet sich zur Erfüllung von Forderungen der Campesin@s
18.11.2019: Blutige Zusammenstöße ++ Straßenblockaden wirken: La Paz ohne Treibstoff ++ Parlament wieder arbeitsfähig: Abgeordnete der MAS zu Vorsitzenden gewählt ++ auch Putschregierung konsolidiert ihre Macht ++ Freibrief für Militär und Polizei ++ Álvaro García Linera: "Die Mittelschicht wird sich entscheiden müssen, ob sie die Massaker legitimieren oder stoppen will." ++ Evo Morales: "Die US-Botschaft steht für den Vornamen des Putsches, der Nachname ist Lithium. (…) Ich habe große Angst vor einem Bürgerkrieg" ++ Auszüge aus Interviews
11.11.2019: Obwohl Boliviens Präsident Evo Morales am Sonntagmorgen Neuwahlen angekündigt hatte, wurde der lange vorbereitete Staatstreich noch im Laufe des Sonntags vollendet. Die Generalkommandeure von Armee und Polizei forderten Evo Morales zum Rücktritt auf. Blutige Ausschreitungen und gewalttätige Angriffe auf Angehörige von Minister*innen und Beamt*innen sowie auf Gewerkschaften, Anhänger*innen der »Bewegung für den Sozialismus MAS« und indigenen Organisationen veranlassten Evo Morales zum Rücktritt. Die oppositionelle Abgeordnete Jeanine Añez von der Partei der Demokratischen Union hat erklärt, dass sie die bolivianische Übergangspräsidentschaft übernehmen wird.




