Aus Bewegungen und Parteien

21.04.2010: Eine Menschenkette ist eine ganz besondere Demonstrationsform. Es braucht dazu nicht nur sehr viele Menschen. Sie müssen auch noch halbwegs gleichmäßig über die ganze Strecke verteilt sein. Das ist sowohl für uns OrganisatorInnen als auch für alle, die mitmachen wollen, eine gewisse Herausforderung. Aber wenn sich viele an einige einfache Hinweise halten, dann wird die Kette wirklich großartig!

1. Reisen Sie von außerhalb am Besten mit Sonderzügen und Bussen an!
Sonderzüge (www.anti-atom-kette.de/anreise/zuege.html#c2424) und Busse (www.anti-atom-kette.de/anreise/busse.html#c2235) fahren aus unzähligen Städten zur Anti-Atom-Kette. Diese können schon vorher optimal auf die Streckenabschnitte verteilt werden. Deshalb klappt die Kette umso besser, je mehr Menschen mit Sonderzügen und Bussen anreisen. Außerdem macht die Reise so auch viel mehr Spaß.

2. Fahren Sie bitte nicht mit Nahverkehrszügen!
Nahverkehrszüge sind schon an normalen Wochenenden heillos überfüllt. Am 24.4. werden die meisten Menschen auf dem heimatlichen Bahnsteig zurückbleiben. Wochenendticket oder Semesterticket helfen also nicht weiter. Alternativen: Sonderzüge (www.anti-atom-kette.de/anreise/zuege.html#c2424) und Busse (www.anti-atom-kette.de/anreise/busse.html#c2235), Fahrgemeinschaften im Auto (www.anti-atom-kette.de/anreise/mitfahrgelegenheiten.html#c3730) oder schon Freitag mit dem Nahverkehrszug anreisen.

3. Fahren Sie bitte nach Schleswig-Holstein, nicht nach Hamburg!
Die EinwohnerInnen der Millionenstadt Hamburg werden die Kette durch das Stadtgebiet selbst schaffen. Alle, die von außerhalb anreisen, werden an den Streckenabschnitten in Schleswig-Holstein gebraucht, denn dort wohnen deutlich weniger Menschen. Es gibt eine Zuteilung von Partnerregionen an bestimmte Streckenabschnitte (www.anti-atom-kette.de/anreise.html#c2426).

Die DKP hat einen Kilometer der Menschenkette übernommen. Der Sammelpunkt der Genossinnen und Genossen befindet sich am „DKP Kilometer“ in Elmshorn, Parkplatz am Nordufer (10 Minuten Fußweg vom Bahnhof).

4. Fahren Sie als HamburgerIn bitte in die Außenbezirke, nicht in die Innenstadt!
Die Strecke in Ottensen, St. Pauli, am Hafen, durch Innenstadt und St. Georg wird übervoll sein. Deshalb sollten alle, die nicht in der Nähe der Strecke wohnen, zu den Hamburger Streckenabschnitten fahren, die etwas außerhalb liegen. Genauer ist das hier (www.anti-atom-kette.de/anreisen/hamburgerinnen.html#c3384) zu sehen.

5. Fahren Sie bitte rechtzeitig los!
Es werden sehr viele Leute unterwegs sein, also kalkulieren Sie bitte mehr Reisezeit ein. Dies gilt sowohl für diejenigen, die von weither anreisen, als auch z.B. für HamburgerInnen, die mit öffentlichen Verkehrsmitteln zur Kettenstrecke kommen wollen. Busse und Bahnen werden überfüllt sein.

6. Entscheiden Sie bitte schon vorher, zu welchem Sammelpunkt es gehen soll!
Entlang der ganzen Strecke gibt es 124 Sammelpunkte, also etwa jeden Kilometer einen. Von diesen aus wird die Kette aufgebaut. Bitte suchen Sie sich in Ruhe auf den Streckenkarten (www.anti-atom-kette.de/strecke.html#c2593) einen Sammelpunkt aus. Er sollte in einem Streckenabschnitt liegen, der ihrem Wohnort zugeteilt ist (überregional sehen Sie das hier (www.anti-atom-kette.de/anreise.html#c2426), für Hamburg hier (www.anti-atom-kette.de/anreisen/hamburgerinnen.html#c3615). Bitte wählen Sie möglichst einen Sammelpunkt aus, der in einem dünner besiedelten Gebiet liegt. Busse werden von der Koordination eingeteilt.

7. Wenn Sie mit dem PKW anreisen, steuern Sie bitte die angegebenen Parkplätze an!
Die Sammelpunkte in Schleswig-Holstein sind verschiedenen Gruppen zugeordnet: In den Städten sollten sich vor allem die dort Wohnenden versammeln. Die weit draußen liegenden Sammelpunkte werden von den Bussen aus den Partnerregionen angefahren. Und die Sammelpunkte in der Nähe der angegebenen Parkplätze sind für diejenigen vorgesehen, die mit dem PKW anreisen. In den Streckenkarten (www.anti-atom-kette.de/strecke.html#c2593) sind die Parkplätze rot eingezeichnet. Wir empfehlen das Bilden von Fahrgemeinschaften (www.anti-atom-kette.de/anreise/mitfahrgelegenheiten.html#c3730)! Und: Bitte nicht auf der Kettenstrecke anreisen!

Das Wichtigste zum Schluss:
Jede/r ist wichtig. Bringen Sie möglichst viele Menschen mit! Die Aktions- und Menschenkette hat einen ernsten Anlass, wird aber allen eine Menge Spaß machen. Überall an der Strecke sind Aktionen geplant. Und nach der Kette gibt es Kultur und Politik auf sieben Bühnen (www.anti-atom-kette.de/ablauf/abschlussveranstaltungen.html#c3552).

Newsletter zur Aktions- und Menschenkette Brunsbüttel-Hamburg-Krümmel
(http://www.anti-atom-kette.de/weiterverbreiten/weiter-sagen.html).

 

Einladungmarxli 10Jahre 1

Wir laden alle Genossinnen und Genossen, Freundinnen und Freunde der marxistischen linken ein, gemeinsam 10 Jahre marxistische linke zu feiern - und mit Ingar Solty über das Ergebnis der EU-Wahl und die Herausforderungen für marxistische Kräfte zu diskutieren.
Damit wir besser planen können, bitten wir um baldige Anmeldung: marxistischelinke.sh@t-online.de
zum Text hier
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Farkha Festival Komitee ruft zu Spenden für die Solidaritätsarbeit in Gaza auf

CfD communist solidarity dt
zum Text hier
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Farkha2023 21 Buehnentranspi

Farkha-Festival 2024 abgesagt.
Wegen Völkermord in Gaza und Staatsterror und Siedlergewalt im Westjordanland.
hier geht es weiter zum Text


 

UNRWA Gazakrieg Essenausgabe

UNRWA Nothilfeaufruf für Gaza
Vereint in Menschlichkeit, vereint in Aktion

Mehr als 2 Millionen Menschen, darunter 1,7 Millionen Palästina-Flüchtlinge, zahlen den verheerenden Preis für die Eskalation im Gazastreifen.
Zivilisten sterben, während die Welt zusieht. Die Luftangriffe gehen weiter. Familien werden massenweise vertrieben. Lebensrettende Hilfsgüter gehen zur Neige. Der Zugang für humanitäre Hilfe wird nach wie vor verweigert.
Unter diesen Umständen sind Hunderttausende von Vertriebenen in UNRWA-Schulen untergebracht. Tausende unserer humanitären Helfer sind vor Ort, um Hilfe zu leisten, aber Nahrungsmittel, Wasser und andere lebenswichtige Güter werden bald aufgebraucht sein.
Das UNRWA fordert den sofortigen Zugang zu humanitärer Hilfe und die Bereitstellung von Nahrungsmitteln und anderen Hilfsgütern für bedürftige Palästina-Flüchtlinge.
Dies ist ein Moment, der zum Handeln auffordert. Lassen Sie uns gemeinsam für die Menschlichkeit eintreten und denjenigen, die es am meisten brauchen, die dringend benötigte Hilfe bringen.

Hilfswerk der Vereinten Nationen für Palästina-Flüchtlinge

Spenden: https://donate.unrwa.org/gaza/~my-donation


 

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