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Aufruf von DGB und BDA zum Gedenken an die Opfer rechter Gewalt

Aufruf von DGB und BDA zum Gedenken an die Opfer rechter Gewalt

23.02.2012: Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) und die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) rufen gemeinsam auf, am Donnerstag, den 23. Februar 2012, 12.00 Uhr, für eine Schweigeminute in der Arbeit innezuhalten, um der Opfer rechtsextremistischer Gewalt zu gedenken. Die Schweigeminute findet zeitgleich mit der zentralen Gedenkveranstaltung der Verfassungsorgane des Bundes für die Ermordeten in Berlin statt. Wir dokumentieren den Text:

Gemeinsamer Aufruf der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände und des Deutschen Gewerkschaftsbundes zum Gedenken an die Opfer ...

Afghanische 'Lösungen' ohne das Volk sind keine

23.02.2012:  In unseren herrschenden Medien kommt der Krieg der USA/NATO in Afghanistan, abgesehen von spektakulären Einzelereignissen wie der kürzliche Protest gegen erneute verachtungsvolle Verbrennungen von Koran-Büch...

Der Nazigroßaufmarsch in Dresden ist Geschichte

21.02.2012: „Dresden ist Nazifrei!“ Unter dieser Losung zogen am 18. Februar 10 000 Menschen durch die Dresdener Innenstadt. Wo noch bis vor drei Jahren Europas größter Naziaufmarsch entlangzog, feierten am vergangenen S...

Davos - Porto Alegre: Für die Große Transformation. Neue Modelle schaffen.

20.02.2012: Unter dem Motto "Die große Transformation. Neue Modelle schaffen" hatten sich Ende Januar Konzernbosse und SpitzenpolitikerInnen im schweizerischen Davos zum Weltwirtschaftsforum versammelt. Der Kapitalismus ...

 

Nokia-Siemens: Streikfähig werden

Nokia-Siemens: Streikfähig werden

17.02.2012: Bei Nokia Siemens Networks lassen die Beschäftigten nicht nach im Widerstand gegen die Abbau- und Schließungspläne. Nachdem die Kolleginnen und Kollegen bei NSN München in den zurückliegenden zwei Wochen bei klirrender Kälte fast täglich auf der Straße waren - Mahnwachen, Menschenketten, Demonstrationen - war heute der "Red Tshirt Day - alle tragen rot". Am Montag gingen die Beitrittserklärungen zur IG Metall aus, so groß ist der Andrang. „Wir haben kapiert, dass wir die Gewerkschaft brauchen“, sagt einer. Alle gehen davon aus, dass nächste Woche ein Organisationsgrad von 50 Prozent und damit die Streikfähigkeit erreicht wird. Der Betrieb wird inzwischen mit seinen kreativ gestalteten Plakaten (siehe Fotos ) zum Objekt der Fotografen und der Nachbarschaft. Die wachsende Solidarit...

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Der Nazigroßaufmarsch in Dresden ist Geschichte

Der Nazigroßaufmarsch in Dresden ist Geschichte

21.02.2012: „Dresden ist Nazifrei!“ Unter dieser Losung zogen am 18. Februar 10 000 Menschen durch die Dresdener Innenstadt. Wo noch bis vor drei Jahren Europas größter Naziaufmarsch entlangzog, feierten am vergangenen Samstag AntifaschistInnen aus allen möglichen Spektren einen großen Erfolg. In der Erklärung von "Bündnis Dresden Nazifrei!" heißt es dazu unter anderem:

Das Bündnis „Dresden Nazifrei“ hat heute sein Ziel erreicht: Die Nazis haben nicht versucht, wie in den vorangegangenen Jahren, einen Großaufmarsch auf die Beine zu stellen – Dresden blieb heute weitestgehend nazifrei. Bis zuletzt war man darauf vorbereitet, einen möglichen Aufmarschversuch seitens der Rechten blockieren zu können. Auf der Demonstration, an der 10 000 Menschen aus dem gesamten Bundesgebiet teilnahmen, s...

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Aufruf von DGB und BDA zum Gedenken an die Opfer rechter Gewalt

Aufruf von DGB und BDA zum Gedenken an die Opfer rechter Gewalt

23.02.2012: Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) und die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) rufen gemeinsam auf, am Donnerstag, den 23. Februar 2012, 12.00 Uhr, für eine Schweigeminute in der Arbeit innezuhalten, um der Opfer rechtsextremistischer Gewalt zu gedenken. Die Schweigeminute findet zeitgleich mit der zentralen Gedenkveranstaltung der Verfassungsorgane des Bundes für die Ermordeten in Berlin statt. Wir dokumentieren den Text:

Gemeinsamer Aufruf der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände und des Deutschen Gewerkschaftsbundes zum Gedenken an die Opfer rechtsextremistischer Gewalt

Die von rechtsextremistischen Gewalttätern verübten Morde, Raubüberfälle und Anschläge erfüllen die Menschen in Deutschland mit Abscheu und Entsetzen. Wir trauern um die Op...

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Die Horror-Liste für die Griechen - Das Modell von morgen für ganz Europa?

Die Horror-Liste für die Griechen - Das Modell von morgen für ganz Europa?

20.02.2012: Da ist immer von „Hilfe für Griechenland“ die Rede. Aber „die Griechen“ bekommen davon nicht einen Cent. Im Gegenteil: sie sollen bezahlen, durch Lohnkürzungen, Arbeitsplatzverlust, Sozialabbau, Zerstörung des Tarifvertragssystems, Privatisierung des öffentlichen Eigentums. Die „Griechenland-Hilfe“ der EU ist einzig und allein eine Hilfe für Banken, Finanzkonzerne und Hedgefonds, die damit garantiert bekommen sollen, daß sie die an Griechenland verliehenen Kredite mit Zins und Zinseszins zurück bekommen. Deshalb die von Frau Merkel verkündete Idee, ein „Sperrkonto“ einzurichten, mit dem gesichert wird, daß die Zinszahlung und Rückzahlung der Gelder an Banken und Fonds auf jeden Fall Vorrang hat vor allen anderen griechischen Staatsausgaben.

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Afghanische 'Lösungen' ohne das Volk sind keine

Afghanische 'Lösungen' ohne das Volk sind keine

23.02.2012:  In unseren herrschenden Medien kommt der Krieg der USA/NATO in Afghanistan, abgesehen von spektakulären Einzelereignissen wie der kürzliche Protest gegen erneute verachtungsvolle Verbrennungen von Koran-Büchern, kaum noch vor. Zu imperialen Konferenzen wie der Petersberg-II-Konferenz Anfang Dezember 2011 in Bonn gibt es nur abstoßend demütige Hofberichterstattung. Wirkliche alternative Stimmen in Afghanistan bekommen keinen Raum. In Afghanistan ist das durchaus verständlich.

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Zur Entwicklung der Krise in EU-Europa - Schlussfolgerungen für die DKP

Zur Entwicklung der Krise in EU-Europa - Schlussfolgerungen für die DKP

01.02.2012: Auf der Tagung der Internationalen Kommission der DKP am 28.1.2012 hielt Georg Polikeit ein Referat zur aktuellen Krisenentwicklung in der EU. Er überprüfte dabei auch die Aussagen in der Politischen Resolution der DKP, die im Oktober 2010 auf dem 19. Parteitag der DKP verabschiedet worden ist.

In der Resolution wurde festgehalten, dass sich der Kapitalismus in seiner tiefsten Finanz- und Wirtschaftskrise seit dem Zweiten Weltkrieg befindet und ein Ende dieser Krise nicht absehbar war. Weiterhin wurde festgestellt, das es sich nicht nur um einen zyklischen Wirtschaftseinbruch handelt, sondern um eine tiefgehende globale Krise des neoliberalen finanzmarktdominierten Wachstumsmodells. Die seit Jahrzehnten angehäuften chronischen ökonomischen Ungleichgewichte haben sich krisenhaft ...

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Durch Einheit entsteht die Zukunft Lateinamerikas

Durch Einheit entsteht die Zukunft Lateinamerikas

02.01.2012:  Anfang Dezember des letzten Jahres wurde in Caracas (Venezuela) die 'Gemeinschaft lateinamerikanischer Staaten und der Karibik' (CELAC) gegründet, ein lebendiger Ausdruck der weltgeschichtlichen anti-imperialistischen Strömung 'Staaten wollen ihre Unabhängigkeit, Nationen ihre Befreiung'. Das spiegelt sich in einem Beitrag des uruguayischen Journalisten und Mitbegründer von Telesur, Aram Aharonian, in der Monatszeitschrift 'Digital Question' wider, dessen Einschätzung der eingangs erwähnten Bewegung wir nachstehend zur Lektüre empfehlen:

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Abdallah Frangi: Der Gesandte. Mein Leben für Palästina. Hinter den Kulissen der Nahost-Politik

Abdallah Frangi: Der Gesandte. Mein Leben für Palästina. Hinter den Kulissen der Nahost-Politik

24.06.2012: Der Palästinenser Abdallah Frangi studierte viele Jahre in Deutschland Medizin und Politik. Schon während seines Studiums setzte er sich für einen unabhängigen Staat Palästina ein, er gehört seit Mitte der sechziger Jahre der Befreiungs-Bewegung Al-Fatah an. Er war ein enger Vertrauter Arafats und beriet ihn in allen europäischen Angelegenheiten und trat immer wieder für eine Friedenslösung im Nahen Osten ein. Seit 1974 war er der  offizielle Vertreter der PLO in Bonn und Berlin, er war die palästinensische Stimme in Deutschland. 2005 verließ er nach 42 Jahren Deutschland und ging zurück nach Gaza. Er wurde außenpolitischer Sprecher der PLO und berät bis heute Arafats Nachfolger Mahmut Abbas. Ende Oktober 2011 veröffentlichte Abdallah Frangi seine Biografie: "Der Gesandte ...

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Stuttgart: Der Zaun des Anstosses

UZ-Extra zum Internationaler Frauentag

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Vom Glanz der Demokratie

Vom Glanz der Demokratie

22.02.2012: Dem Vorgänger konnte es dann schließlich nicht schnell genug gehen: „Nichts wie weg hier!“, schien sein letzter Auftritt im Schloss Bellevue zu sagen. Im Schloss wohlgemerkt, in dem andernorts auch 2012 noch „Königs“ zu Hause sind, da leistet sich die bundesdeutsche Republik einen Präsidenten. Ein bisschen monarchisches Gehabe darf’s denn sein, wenn es um die Verteilung von Orden, Abzeichen und Ehrungen geht – ab und zu die Rede an die Nation. In den letzten Wochen, wurde oft gefragt, ob denn ein Präsident noch zeitgemäß sei, welche Aufgaben er wahrnehmen darf?

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Protest und Zivilcourage gegen Rechts wird kriminalisiert - ein Gespräch mit Heinrich Fink

Protest und Zivilcourage gegen Rechts wird kriminalisiert - ein Gespräch mit Heinrich Fink

22.02.2012: Unter dem Vorwand der Rädelsführerschaft wurden durch die Polizei in Dresden am 13. Februar die Personalien von Heinrich Fink, langjähriger Bundesvorsitzer der VVN-BdA (Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten) kontrolliert. Damit sollen offenbar Heinrich Fink und mit ihm wieder einmal antifaschistisches Engagement und vor allem die VVN-BdA kriminalisiert werden. Die UZ sprach mit Heinrich Fink darüber, sowie über antifaschistische Aktionen und die Rolle der sächsischen Justiz und Polizei.

UZ: Alle guten Dinge sind drei! Nach den erfolgreichen antifaschistischen Aktionen 2010 und 2011 stießen die Faschisten in diesem Jahr am 13. und am 18. Februar in Dresden auf einen noch breiteren Widerstand. Allerdings konnten sie in diesem Jah...

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Die 1968 gegründete DKP steht in der Tradition der KPD, die Adenauer zwölf Jahre zuvor verbieten ließ. Das Ende des Sozialismus in Europa war auch für uns ein tiefer Einschnitt, von dem wir uns allmählich wieder berappeln. Die DKP hat heute in Ost und West knapp 5000 Mitglieder, in den letzten Jahren nimmt die Zahl der Neueintritte vor allem Jüngerer zu.

Ziel der DKP ist letztlich eine sozialistische Welt, in der Ausbeutung und Krieg abgeschafft sind. Wer sich gegen den Abbau demokratischer und sozialer Rechte und für eine friedliche Welt einsetzen will, findet seine Mitstreiter in der DKP.

Die DKP arbeitet eng mit der Sozialistischen Deutschen Arbeiterjugend (SDAJ) und der Assoziation Marxistischer Studenten (AMS) zusammen.


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