Warum will Trump Grönland kaufen?

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Trump Groenlandmit einem Kommentar von Elson Concepción Pérez, Granma     

22.08.2019: "Es muss sich um einen Aprilscherz handeln", meinte der dänische Ex-Ministerpräsident Rasmussen. "Wenn er das wirklich in Betracht zieht, dann ist das der letzte Beweis, dass er verrückt geworden ist", erklärte Sören Espersen, der außenpolitische Sprecher der Dänischen Volkspartei. Dänemarks sozialdemokratische Regierungschefin Mette Frederiksen sagte zu Trumps Überlegungen Grönland zu kaufen: "Ich hoffe inständig, dass dies nicht ernst gemeint ist."

 

Inzwischen hat Trump allerdings klargemacht, dass er es ernst meinte mit dem Kauf von Grönland, einer riesigen Insel zwischen dem Nordatlantik und dem Nordpolarmeer, das mit seinen rund 56.000 Einwohnern etwa sechsmal so groß ist wie Deutschland. Ein Großteil der Fläche ist ständig von Eis bedeckt.

Die Zurückweisung des Kaufangebotes durch die dänische Regierung hat Trump verärgert. Er warf der dänischen Ministerpräsidentin Frederiksen eine "gemeine" Wortwahl vor und ließ die geplante Reise nach Kopenhagen platzen.

"Im Grunde wäre es ein großes Immobiliengeschäft", sagte er mit Blick auf die zu Dänemark gehörende autonome Arktisinsel. Dänemark verliere mit seiner Unterstützung für Grönland jedes Jahr viel Geld.

Aber die Sache mit dem Immobiliengeschäft soll wohl eher zur Verharmlosung dienen, vermutet die cubanische Zeitung Granma. Denn auch Trump hatte erwähnt, dass ein Erwerb Grönlands für die USA "strategisch" interessant sein könnte. Grönlands Lage in der Arktis mit den dort vermuteten Bodenschätzen und die Nähe zu Russland - die USA betreiben auf der Insel einen Luftwaffenstützpunkt – haben schon frühere US-Regierungen dazu veranlasst, Dänemark Kaufangebote zu unterbreiten.

Doch Elson Concepción Pérez, Autor des Artikels in der Granma, vermutet einen weiteren Grund für Trumps Kaufavancen:

Trump's Witz oder kolonialistischer Köder.

Elson Concepcion PerezEin Scherz oder ein an einen kolonialen Köder befestigtes Zuckerbrot? Fakt ist, dass das Vorhaben des Präsidenten Donald Trump, Dänemark Grönland abzukaufen, ein typisches Zeichen für jemand ist, der in seinem Bemühen, sich in den Medien als Mittelpunkt der Welt darzustellen, seine Absichten nicht verbirgt und so handelt, als ob der Planet eine große Immobilie wäre, die er mit seinen Milliarden von Dollar haben könnte.

Wie die Tageszeitung Wall Street Journal meldet hat der zum Präsidenten gewordenen Immobilienmagnat seine Berater gebeten "die Möglichkeit zu studieren, Grönland wegen der dort vorhandenen riesigen Ressourcen und seiner geopolitischen Bedeutung zu kaufen". CNN ließ verlauten, dass Trump, ein Multimillionär, der sein Geld mit Immobilien gemacht hat, den Anwalt des Weißen Hauses, Pat Cipollone gebeten habe, die Möglichkeit zu studieren.

Nun gut, was ist Grönland? Seine 2,1 Millionen Quadratkilometer machen es zur größten Insel der Welt, auch wenn das Land nur von etwa 65.000 Menschen bewohnt wird, in ihrer Mehrheit Inuit. Reich an wertvollen Ressourcen wie Mineralien, reinstes Wasser, Fische, Meeresfrüchte, erneuerbaren Energiequellen liegt Grönland in Nordamerika, nordöstlich von Kanada und seine Oberfläche ist zu 75 % mit Eis bedeckt.

Politisch gehört Grönland zu Dänemark, auch wenn es sich um ein autonomes Gebiet handelt, das sich seit 2009, außer bei der Außenpolitik, der Währungs- und Verteidigungspolitik, selbstständig regiert.

1951 errichteten die USA dort den strategischen Luftwaffenstützpunkt Thule, der im Kalten Krieg eine besondere Bedeutung erhielt.

Wie aus Berichten der Washington Post hervorgeht, wäre Trump nicht der erste US Präsident, der versucht, Grönland zu kaufen. Harry Truman (1945-1953) bot Ende des Zweiten Weltkriegs Dänemark 100 Millionen Dollar für die Insel an.

Die Errichtung eines geheimen Militärstützpunkts unter der Eisschicht erinnert uns an den Vorfall, der sich am 21. Januar 1968 ereignete, als in der Kabine eines B-52 Bombers der USA, der vier nukleare Wasserstoffbomben an Bord hatte, ein Feuer ausbrach. Bevor eine Notlandung erfolgen konnte, sahen sich die Besatzungsmitglieder gezwungen, das Flugzeug aufzugeben. Sechs von ihnen katapultierten sich in Sicherheit, während ein Mitglied ohne Schleudersitz bei dem Versuch starb, das Flugzeug zu verlassen.

Das Flugzeug zerschellte in den gefrorenen Gewässern der Bucht, die an den Stützpunkt grenzt. Daher kam es, dass die Fracht an Land verstreut wurde und zur radioaktiven Verseuchung führte. Ein Teil der Nuklearwaffen wurde nie gefunden. Time Magazine bezeichnete im März 2009 den Vorfall als die schlimmste Nuklearkatastrophe der Geschichte.

Jetzt, da Trump auf die wahnwitzige Idee kommt, Grönland zu kaufen, scheint die geostrategische Lage dafür der Hauptgrund zu sein. Es gibt dort bereits eine Radaranlage, die Teil des Frühwarnsystems für ballistische Raketen ist und ihr Luftwaffenstützpunkt Thule ist der nördlichste der US-Luftwaffe.

Eine zusätzliche Gefahr ist das Vorhandensein von Schadstoffen, die aufgrund der Auswirkungen des Klimawandels beginnen, aus dem schmelzenden Eis hervorzukommen und eine große Gefahr für die örtliche Bevölkerung darstellen.

Die Eiskappe und die Küsten Grönlands verbergen heute die mutwillige Kontaminierung, die die USA hinterlassen haben, nachdem sie dort seit 70 Jahren mit militärischen Einrichtungen präsent sind, heißt es in einem Artikel, der in der lokalen Presse Grönlands erschien.

Die aktuellsten Daten geben Auskunft darüber, dass es in der letzten Woche zu einer Schmelze von über 60 Milliarden Tonnen Eis kam, die von einer Hitzewelle ausgelöst wurde.

Das bedeutet, dass die sogenannte Insel "der Eskimos von Grönland" doppelt bedroht ist und eine tödliche Gefahr auf sich zukommen sieht – die Kontaminierung und die Radioaktivität, die seit Jahrzehnten unter dem Eis verborgen waren.


Quelle: Granma, 18.8.19: "Chiste de Trump o anzuelo colonialista"
http://www.granma.cu/mundo/2019-08-18/chiste-de-trump-o-anzuelo-colonialista-18-08-2019-20-08-18 

leicht gekürzt durch Georg Polikeit

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25.1.2021 um 19 Uhr mit
Kerem Schamberger und
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Es wird um eine Anmeldung per email gebeten: hessen@rosalux.de

Mehr Infos: https://hessen.rosalux.de/veranstaltung/es_detail/CQ4UE/armenien-und-aserbaidschan-nach-dem-krieg-um-berg-karabach

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Liebe Freundinnen und Freunde, wir möchten Euch einladen:

Am 22. Mai 1971 wurde der Marxistische Studentenbund Spartakus (MSB) in Bonn gegründet. Er war in den 1970ern und 1980ern einer der einflussreichsten Studierendenverbände, in dem sich mehrere tausend Studentinnen und Studenten organisierten. Im Mai 2021 wird dieses Ereignis fünfzig Jahre her sein. Wir nehmen es zum Anlass, zu einer Wiederbegegnung einzuladen.
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Dossier "Linke Strategien"

Im Dossier "Linke Strategien" sind Artikel zusammengestellt, die auf kommunisten.de in verschiedenen Rubriken erschienen sind und sich mit Fragen linker Strategie, Neuformierung der Linken, etc. befassen.

Zum Dossier


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