FIR erinnert an die faschistischen Bombenanschläge in Europa vor 40 Jahren

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Attentat MUC Bologna25.09.2020: Im Sommer bzw. Herbst 1980 verübten faschistische Terrorgruppen im Rahmen einer "Strategie der Spannung" verheerende Bombenanschläge in Bologna und München. In beiden Ländern standen Wahlen vor der Türe ++ Die Internationale Föderation der Widerstandskämpfer - Bund der Antifaschisten (FIR) erinnert in einer Erklärung an die Attentate und zieht Parallelen zum Verhalten der deutschen Justiz im Fall der "NSU"-Morde.

 

Am 26. September 1980 explodierte am Oktoberfest-Eingang eine Bombe aus militärischem Sprengstoff. 13 Menschen starben, 211 wurden verletzt. Die Behörden legten sich schnell auf einen "verwirrten, rechtsextremen" Einzeltäter fest, obwohl es genügend Hinweise gab, dass wohl mehr hinter dem Anschlag steckte. Dabei hatte der Attentäter Gundolf Köhler an Übungen der Wehrsportgruppe Hoffmann teilgenommen, die wiederum Kontakte zu italienischen Rechtsextremisten hatte. Die Ermittlungen wurden 1982 eingestellt, ohne dass man Spuren in die rechte Szene genauer untersuchte. Vielmehr wurden die Beweismittel Ende der 90er-Jahre vernichtet.

Der Journalist des Bayerischen Rundfunks, Ulrich Chaussy legt in seinem Film "Der Blinde Fleck" nahe, dass der Verfassungsschutz einen rechtsextremen Hintergrund verschleiern wollte.

Kurz vor dem Oktoberfestattentat starben am 2. August 1980 in Bologna bei einem Bombenanschlag am Zentralbahnhof 85 Menschen, mehr als 200 wurden verletzt. Inzwischen ist belegt, dass »Gladio« – eine paramilitärische Geheimorganisation von NATO und CIA – in das Attentat verwickelt war. Diese Organisation wurde im Kalten Krieg mit dem Zweck gegründet, um im Fall einer sowjetischen Invasion Guerilla-Operationen und Sabotage gegen sowjetische Besatzungstruppen durchzuführen.

"Ziel ist dabei nicht die Errichtung einer faschistischen Herrschaft, aber die Destabilisierung der Demokratie und die Durchsetzung antidemokratischer Freibriefe für den Staatsapparat."
aus Erklärung der FIR

Die Parallelen zwischen den Anschlägen in München und Bologna sind frappierend. Viele Insider vermuten, dass die Hintermänner des Wiesn-Attentates sowie des Anschlags in Bologna mit einer "Strategie der Spannung" die Wahlen beeinflussen wollten. In Deutschland und Italien standen damals Wahlen an, in beiden Fällen wurden zunächst terroristische Gruppen der Linken verdächtigt. Schließlich ließ sich nicht mehr verheimlichen, dass es Rechtsextremisten waren.

Attentat Bologna 2 Attentat MUC Gedenken

 

Die Internationale Föderation der Widerstandskämpfer - Bund der Antifaschisten (FIR) erinnert in einer Erklärung an die Attentate und zieht Parallelen zum Verhalten der deutschen Justiz im Fall der "NSU"-Morde:

Die FIR, die den gesellschaftlichen Widerstand gegen Neofaschismus als eine ihrer zentralen Aufgaben versteht, erinnert heute an die neofaschistischen Gewalttaten in Westeuropa vor 40 Jahren. Die mit den meisten Opfern fanden in Deutschland und Italien statt.

Am 26. September 1980 wurden durch einen Bombenanschlag am Eingang des Münchener Oktoberfestes 13 Personen getötete und über 200 teils schwer verletzt. Die Bombe wurde kurz nach Eröffnung dieses international bekannten Volksfestes gezündet.

Schon im Sommer 1980 erschütterte ein Bombenanschlag im Bahnhof von Bologna die italienische Öffentlichkeit und die Welt. Mit einer fast 25 Kilogramm schweren professionell hergestellten Bombe wurden 85 Personen in den Tod gerissen, über 200 weitere Passanten verletzt, und das Bahnhofgebäude stark beschädigt. Die Bombe war in einem Koffer im Wartesaal der 2. Klasse unter einer Stützmauer deponiert, um die Wirkung des Sprengsatzes zu maximieren.

In Italien dauerte es mehr als ein Jahrzehnt bis die Täter, Mitglieder der neofaschistischen NAR (Nuclei Armati Rivoluzionari), verhaftet werden konnten und im November 1995 verurteilt wurden. Eine besondere Rolle spielte der damalige Chef der Geheimloge P2, Licio Gelli, sowie drei Agenten des militärischen Geheimdienstes Sismi, die zu mehrjährigen Freiheitsstrafen verurteilt wurden, weil sie versucht hatten, die Staatsanwaltschaft von den eigentlichen Tätern abzulenken.

Als Täter in München wurde der deutsche Neonazi Gundolf Köhler, Mitglied der Wehrsportgruppe Hoffmann, ermittelt, der selbst bei dem Attentat ums Leben kam. Anders als in Italien ermittelten Polizei und Justiz jedoch nur in Richtung "Einzeltäter-These". Alle Verbindungen von Köhler in die neofaschistischen Netzwerke und zu V-Mann-Führern in den Geheimdiensten wurden konsequent ausgeblendet. Bis heute gibt es darüber keine Klarheit.

Eine solche Ermittlungsstrategie deckt sich mit dem Verhalten der deutschen Justiz im Fall der "NSU"-Morde (Nationalsozialistischer Untergrund), ein Terrornetzwerk, das von 2000 bis 2007 in Deutschland neun Migranten und eine Polizistin erschoss. Auch hier ist das Wirken des Inlandsgeheimdienstes deutlich nachzuzeichnen. Schon beim Aufbau der Gruppe gab es eine enge Begleitung durch den Thüringer Verfassungsschutz. Und als der Kasseler Internet-Café-Betreiber Halit Yozgat erschossen wurde, befand sich der V-Mann-Führer Andreas Temme unmittelbar am Tatort. Auch in diesem Falle behinderte der Inlandsgeheimdienst die Ermittlungen der Polizei. Das hatte jedoch keine Konsequenzen für den Geheimdienst und seinen damaligen Dienstvorgesetzten, den hessischen Ministerpräsidenten Bouffier.

Diese Beispiele sind nur die Spitze eines Eisbergs. Sie zeigen, wie terroristische Gewalt von militanten Neofaschisten in verschiedenen europäischen Ländern mit Rückendeckung durch die Inlandsgeheimdienste zur politischen Destabilisierung genutzt wird. Ziel ist dabei nicht die Errichtung einer faschistischen Herrschaft, aber die Destabilisierung der Demokratie und die Durchsetzung antidemokratischer Freibriefe für den Staatsapparat. Daher ist die Aufklärung solcher Verbindungen nicht nur ein Beitrag zum Schutz vor Terrorismus und neofaschistischer Gewalt, sondern auch zur Verteidigung der demokratischen Rechte und Freiheiten.

25.09.2020
Internationale Föderation der Widerstandskämpfer - Bund der Antifaschisten (FIR)

 

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Mehr Infos und Zugang zur Zoom-Veranstaltung
https://www.solidarische-moderne.de/de/article/611.arbeitszeitverkuerzung-fuer-wen-und-warum.html

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Dossier "Linke Strategien"

Im Dossier "Linke Strategien" sind Artikel zusammengestellt, die auf kommunisten.de in verschiedenen Rubriken erschienen sind und sich mit Fragen linker Strategie, Neuformierung der Linken, etc. befassen.

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