Regionalgruppe München/SBy

#FLUCHT #MIGRATION #SOZIALE FRAGE

#FLUCHT #MIGRATION #SOZIALE FRAGE

marxistische linke der Region München unterstützt die Veranstaltung des Münchner Freundeskreises des Institut für Solidarische Moderne (ISM)

#FLUCHT #MIGRATION #SOZIALE FRAGE

18. JULI 2016, 19 UHR
KULTURZENTRUM NEUPERLACH
HANNS-SEIDEL-PLATZ 1
(direkt neben dem Busbahnhof Neuperlach, U5 bis Neuperlach Zentrum)

Der Sommer 2015 hat unsere Gesellschaft verändert. Die Kraft der Migration hat Grenzen überwunden. Europa wird mehr und mehr zur Festung, das Sterben an den Außengrenzen geht weiter. Die EU hat mit dem Abkommen mit der Türkei und der Einbindung afrikanischer Staaten eine neue Art der Abschottung eingeleitet. Rassistische Gewalt und rechte Wahlerfolge erreichen erschreckende Ausmaße. Gleichzeitig engagieren sich Hunderttausende für Flüchtende, gibt es unzählige Erfahrungen der Begegnung, der Solidarität und des gemeinsamen Widerstands.
Der Ausgang dieses Ringens wird die Zukunft prägen.

Diskussion mit

STEPHAN LESSENICH (Professor für Soziologie LMU München, Kuratoriumssprecher Institut Solidarische Moderne ISM)
“Europa wird mit den anstrandenden Flüchtlingen an die globale Normalität von Not und Elend, Vertreibung und Flucht, Krieg und Konflikt angeschlossen.”

CLAUDIA STAMM (Mitglied des Bayerischen Landtags, Bündnis 90/Die Grünen)
“Rechte Schreihälse haben uns in wenigen Monaten von einer positiven Aufbruchstimmung, getragen durch Hundertausende engagierte Bürgerinnen und Bürger, zu einer Stimmung von Missgunst und Angst gebracht. Das müssen wir wieder ändern.”

CONRAD SCHUHLER (Institut für sozial-ökologische Wirtschaftsforschung isw)
“Wir müssen die soziale Frage unter Einbezug der Flüchtlinge und ihrer Nöte lösen. Wir brauchen eine gemeinsame Widerstandsfront gegen den Neoliberalismus.”

Für den Münchner Freundeskreis des ISM:

Claudia Stamm * Eva Maria Volland * Jürgen Lohmüller * Leo Mayer


 

Das Institut Solidarische Moderne ISM arbeitet nun schon seit fünf Jahren als Programmwerkstatt für eine sozialökologische und kulturelle Transformation. Das ISM will Akteure aus unterschiedlichen politischen und gesellschaftlichen Spektren zum Dialog zusammenbringen, um gemeinsam gesellschaftliche Mehrheiten für diesen Umbruch zu gewinnen.

Das ISM stellt sich die Aufgabe mit einem "Prozess der Politisierung zu beginnen, in dem es nicht zuerst um Parteien und ihre Kandidat*innen, nicht um das Sammeln von Stimmen für andere, sondern um das gemeinsame Programm und, mehr noch, um das gemeinsame Projekt eines linken gesellschaftlichen Aufbruchs, eines linken gesellschaftlichen Pols geht. Wir schlagen vor, aus der Gesellschaft heraus, in dieser Gesellschaft und für diese Gesellschaft solidarisch um dieses Programm und Projekt zu ringen. Und: Wir schlagen vor, damit in lokalen politischen Foren zu beginnen, von unten nach oben und quer zu den politischen Bindungen, in denen wir stehen und in denen die meisten von uns auch weiterhin politisch aktiv sein werden." ("Mit der Demokratie neu beginnen. Gegen die Politik der Angst, für eine Politik der Hoffnung")

www.solidarische-moderne.de

Geflüchtete aus Griechenland und Italien nach Deutschland holen – Relocation jetzt umsetzen!

Petition unterzeichnen


Der Putsch im Putsch

Veranstaltungen zur aktuellen Situation in der Türkei und Nordkurdistan
mit Kerem Schamberger

 23.02.17: Schwäbisch Gmünd, 20:00 Uhr, Benzholzstr. 8
24.02.17: Kirchheim Teck, Mehrgenerationenhaus Linde, Alleenstr. 90
Veranstaltungshinweis Kirchheim
25.02.17: Karlsruhe, Ort und Zeit wird noch bekanntgegeben
03.03.17: Mainz, Ort und Zeit wird noch bekanntgegeben

04.03.17: Weinheim, Bürgersaal im alten Rathaus, Marktplatz Weinheim
07.04.17: Oldenburg, 19:00 Uhr, Oldenburger Kulturzentrum PFL, Peterstr. 3
08.04.17: Bremen, 18:00 Uhr, Kulturzentrum KUKOON, Buntentorsteinweg 29
Veranstaltungshinweis Bremen
17.04.17: Berlin, Uhrzeit wird noch bekannt gegeben, Münzenbergsaal im ND
18.05.17: Halle, 19:00 Uhr, Ort wird noch bekanntgegeben
19.05.17: Magdeburg, 19:00 Uhr, Ort wird noch bekanntgegeben


marxistische linke: Jetzt Mitglied werden


Brandanschlag auf Auto von Berliner Antifaschisten

Brandanschlag auf Auto von Berliner Antifaschisten

26.01.2017: Sonntagnacht wurde das Auto des langjährigen IG Metall- und Stadtteilaktivisten Detlef Fendt in Berlin-Neukölln angezündet. Die Täter kommen höchstwahrscheinlich aus der extremen Rechten. Die marxistische linke steht solidarisch an der Seite von Detlef und der anderen Betroffenen des rechtsextremen Terrors. Die marxistische linke ruft auf: Beteiligt Euch an der Kundgebung gegen Intoleranz und Rassismus am Samstag, 28. Januar.

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Dossier "Linke Strategien"

Im Dossier "Linke Strategien" sind Artikel zusammengestellt, die auf kommunisten.de in verschiedenen Rubriken erschienen sind und sich mit Fragen linker Strategie, Neuformierung der Linken, etc. befassen.

Zum Dossier


45 Jahre Berufsverbote - aber kein Verbot der NPD

45 Jahre Berufsverbote - aber kein Verbot der NPD

Kommentar von Volker Metzroth *) 
Am 28. Januar 1972 beschlossen der damalige Bundeskanzler Willi Brandt und die Innenminister der zehn Bundesländer den sogenannten Radikalenerlaß, nachdem das SPD-regierte Bremen schon 1971 hier den Vorreiter spielte. Vorgeblich gegen Rechts und Links gerichtet, waren es fast ausschließlich Kommunist*innen und andere Linke die Opfer der Berufsverbotepolitik wurden. Wenn kurz vor diesem 45. Jahrestag das Bundesverfassungsgericht der NPD de facto bescheinigt, nicht verfassungswidrig zu sein, dann setzt sich hier eine verhängnisvolle Kontinuität von staatlichen Organen und Gerichten fort, die auf dem rechten Auge sehr schlecht sehen, dafür um so schärfer nach links.

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HDK-A: Selbstorganisation türkeistämmiger und kurdischer MigrantInnen

HDK-A: Selbstorganisation türkeistämmiger und kurdischer MigrantInnen

03.02.2017: Am Samstag, 4. Februar, findet in Brüssel der Gründungskongress des HDK-A statt. Wir sprachen mit Zöhre Göcmen (links im Bild unten) vom HDK-A München über den Charakter und die Ziele des HDK-A.

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