Kapitalismus am Ende? - Debatte im Neuen Deutschland

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03.09.2013: Die Welt stehe "vor dem Epochenbruch" hat Anfang August Manfred Sohn im ND geschrieben und seine Auffassung erläutert, warum die gegenwärtige Krise seiner Meinung nach keine 'normale' ist und was das für die gesellschatfliche Linke heißt. Daraufhin hat sich eine interessante Debatte im Neuen Deutschland entwickelt.

Hier die Links zu den Artikeln im Neuen Deutschland

06.08.2013
Vor dem Epochenbruch - Warum die gegenwärtige Krise keine »normale« ist und was das für die Linke heißt
Von Manfred Sohn

07.08.2013
Noch nicht am Ende der kapitalistischen Fahnenstange - »Uns aus dem Elend zu erlösen, können wir nur selber tun«. Eine Replik auf Manfred Sohn
Von Alban Werner

27.08.2013
Kurzschlüssige Behauptungen - Ist das die finale Krise des Kapitalismus? Eine Erwiderung auf Manfred Sohn
Von Wolf Stammnitz

02.09.2013
Der alte Schlawiner lebt - Zur Debatte um das Ende des Kapitalismus und warum man alles selber machen muss. Eine Antwort auf Manfred Sohn
Von Sabine Nuss und Ingo Stützle

03.09.2013
Wie spät ist es im »Spät-Kapitalismus«? - Zwischenruf von Arno Klönne zur Debatte über Epochenbruch und die Zählebigkeit des »alten Schlawiners«
Von Arno Klönne

 

 

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Die Linke, der Terror und die innere Sicherheit

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27.07.2016: Nach den Terroranschlägen in Frankreich und den Amokläufen in Deutschland kann sich die Linke nicht mehr der "Sicherheits"debatte entziehen. "Weil die Linke glaubt, beim Sicherheitsdiskurs nur verlieren zu können, ist ihre Haltung häufig ein leidgeprobter Diskursvoluntarismus", meint Ingar Solty. Und ergänzt: "Die Sicherheitsfrage ist nicht per se rechts." Wir stellen die Position von Conrad Schuhler, Mitglied bei marxistische linke  und Vorsitzender des isw, zur Debatte. Er schreibt: "Es ist richtig, innere und äußere Sicherheit und Angstfreiheit im gesellschaftlichen Leben als zentrale Teile der sozialen Frage zu verstehen".

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Dossier "Linke Strategien"

Im Dossier "Linke Strategien" sind Artikel zusammengestellt, die auf kommunisten.de in verschiedenen Rubriken erschienen sind und sich mit Fragen linker Strategie, Neuformierung der Linken, etc. befassen.

Zum Dossier


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Nach dem Brexit: Wie tot ist Europa?

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Kommentar von Conrad Schuhler
29. 06. 2016: Für Conrad Schuhler war das Votum eine Stimme gegen das Brüssel-Europa der Austerität, eine Absage an Brüssel, doch zugleich eine Unterstützung der nationalistischen Kräfte im eigenen Land, die sich stark machen für eine weiter zugespitzt neoliberale Version des Kapitalismus. Die Opfer der neoliberalen Politik von EU und von nationalen Staaten wenden sich vor allem dem rechten, nationalistisch formulierten Widerspruch gegen „Brüssel“ zu. Notwendig ist eine linke, europaweite Agenda.

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Venezuela: „In unserer Krise verbinden sich Öl-Abhängigkeit und produktive Schwäche“

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21.07.2016: "Das Modell des Rentenstaates ist zusammengebrochen. Wir brauchen in aller Dringlichkeit eine Agenda, um den Weg zu einer produktiven Wirtschaft einzuleiten, die weder extraktiv noch ausschließlich auf den Export von Rohstoffen orientiert ist", sagt Rodrigo Cabezas im Interview. Rodrigo Cabezas ist Wirtschaftswissenschaftler und Professor an der Staatsuniversität des Bundesstaates Zulia im Nordesten Venezuelas. Als Vizepräsident der Vereinigten Sozialistische Partei Venezuelas (PSUV) ist er zuständig für internationale Fragen. Das Interview gibt einen Einblick in die aktuellen Wirtschaftsprobleme Venezuelas und die damit verbundenen politischen Folgen.

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